#1

Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 27.12.2014 20:46
von murrex • † 2017 - vormals Moderator des EP | 447 Beiträge | 3065 Punkte

Liebe Schmetterlingsaufbewahrer,

wahrscheinlich bin ich gerade dabei mich als Unwissenden zu outen, aber das ist es mir einfach wert.
Ich habe heute wieder mal meine Sammlungskästen durchgesehen und leider feststellen müssen das
wieder einige Falter von (wahrscheinlich) Staubläusen befallen wurden. Es waren leider nicht die ersten
Falter meiner Sammlung die diesen Biestern zum Opfer gefallen sind.
Zur Prävention und zum Schutz gebe ich Thymol und Naphtalin in meine Kästen. Das scheint aber nur
eine bestimmte Zeit zu wirken.
Deshalb meine Frage an Euch: Wie schützt Ihr eure Präparate? Heinz hat mir verraten das er Motten-
papier verwendet, dieses aber alle halbe Jahre erneuern muß. Gibt es nichts was länger seine Wirkung
behält?
Bei Ento-Meier werden sogenannte Desinfektionsgläßchen angeboten, die man offensichtlich in den
Kasten steckt. Doch was tut man da rein?
Und was verwenden eigentlich die Museen, die doch teilweise eine Unzahl an Kästen mit Präparaten
schützen müssen?
Fragen über Fragen. Ich würde mich freuen wenn Ihr eure Erfahrungen mir mitteilt. Mit Sicherheit bin
ich nicht der Einzige den diese Probleme plagen, und denen die vielleicht gerade dabei sind die ersten
Falter zu präparieren und aufzubewahren könnte man vielleicht auch die ersten Enttäuschungen ersparen.

Viele Grüße

Ulrich



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#2

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 28.12.2014 11:43
von Heiko70 | 1.948 Beiträge | 16224 Punkte

Hallo Ulrich,

also, ich beschreibe jetzt mal meine Taktik und fahre damit seit Jahren sehr gut.

Nun, bevor ich Präparate in die Kästen gebe, friere ich sie erst mal zwei Tage ein. So sind die Staubläuse, bzw. Museumskäfer und deren Larven und Eier, schon mal alle vernichtet.
Danach gebe ich sie in die Kästen. Bei dichten Kästen, so wie die von Meier, kommt auch kein Schädling mehr hinein und somit hast du sieses Problem eigentlich gelöst.
Trotzdem gebe ich in diese, von dir beschriebenen Gläschen, noch eine Ladung Kampfer (Kampher). Kannst auch bei Meier kaufen, aber auch in der Apotheke. Kampfer wirkt wie Mottenpulver, riecht nur besser.
Der Kampfer verdunstet aber auch mit der Zeit und muß erneuert werden, was mir meine Schätze aber wert sind.
Ich streue den Kampfer auch auf die Spannbretter in die Körperrille und das nicht zu knapp. So sind die Präps da schon ein wenig geschützt.
Kampfer ist giftfrei und hilft dir also nichts, wenn die Schädlinge schon im Kasten sind, da hilft eigentlich nur, den ganzen Kasten einfrieren und danach Kampfer reintun.

So mach ich das und seit Jahren mit Erfolg.

Grüße, Heiko


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


zuletzt bearbeitet 28.12.2014 11:43 | nach oben springen

#3

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 28.12.2014 13:13
von Heinz (gelöscht)
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Lieber Ulrich und Heiko,
ja, dass Einfrieren der Exponate vor dem Einstecken in die Sammlungskästen unbedingt anzuraten ist, haben wir ja bereits besprochen. Lieber Ulrich, du erinnerst dich ganz bestimmt daran.
Warum sich dann aber trotzdem manchmal Staubläuse breit machen und Großangriffe starten, ist mir eigentlich ein Rätsel.

Ich verwende ausschließlich Kästen von Meier und habe damit eigentlich keine großen Probleme. Ab und zu aber muss ich trotzdem feststellen, dass sich diese Quälgeister in einem oder auch mehreren Kästen wohlfühlen.
Nachdem ich an jedem Sammelkasten diese Öffnungsbuchsen anbringen lasse, schiebe ich es darauf, dass das event. ein Schwachstelle sein könnte.
Das ist dann jedes Mal ein Riesenschreck.

Also: Kasten ausräumen, die Falter in die Tiefkühltruhe, die Kästen ordentlich mit Insektenspray (TUS o. ä.) aussprühen, verschließen und wieder verwenden. Zur Vorbeugung Mottenpapier dazu.

Ich habe auch schon Kampfer verwendet. Allerdings können die Kästen gar nicht so dicht sein, dass nicht auch Geruch ausströmt und sich im ganzen Zimmer verbreitet. Selbst die dichten Meier-Kästen lassen den Geruch durch. Oder liegt es auch da an den Öffnungsbuchsen?
Darüber hinaus ist Kampfer, so viel ich aufgeklärt wurde, ein Berührungsgift - die Tierchen müssen also Körperkontakt haben, wenn eine Tötung eintreten soll. Dazu müssten die Kästen aber liegend gelagert werden, was gegenüber der stehenden Aufbewahrung wohl mehr als nur einen (1) Nachteil bietet.

Jene Gläschen, die von Meier verkauft werden, dienen zur Aufnahme von Paradychlorbenzol was nichts anderes ist als Mottenkugeln. Angeblich sind diese allerdings krebsfördernd und deshalb nicht zur Verwendung in Wohnräumen geeignet.

Ich habe diesbezgl. schon mit Personal mehrerer Museen gesprochen und man sagte mir, dass die musealen Sammlungen schädlingsfrei gehalten werden, indem man von Zeit zu Zeit die Räume völlig verschließt und abdichtet und dann Giftwolken versprüht. Ähnlich machen es auch manche Gärtnereien in ihren Gewächshäusern um Schädlinge abzutöten. Verantwortungslos aber doch gehandhabt.

Ich denke, es bleibt uns wohl nicht viel anderes übrig, als zumindest ein- bis zwei Mal im Jahr sämtliche Kästen durchzusehen um bei einem Schädlingsbefall sofort zu reagieren.

Eine stehende Aufbewahrung der Sammlungskästen ist nicht zuletzt deshalb von großem Vorteil, da man somit die Krümelchen, die ja senkrecht zu Boden fallen, leicht sehen kann. Bei liegender Aufbewahrung sammeln sich diese, soferne der Befall noch gering ist, unter den Faltern und entgehen somit unseren Blicken.

Nette Grüße
Heinz


Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand!


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#4

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 28.12.2014 14:16
von hall | 1.061 Beiträge | 7276 Punkte

Hallo Ulrich,

ich kann die Meinung von Heiko nur bestätigen. Wenn man in der glücklichen Lage ist nur Meier-Kästen zu besitzen hat man das größte Schädlingsproblem schon gelöst. Diese Kästen sind absolut dicht und lassen sich auch dementsprechend schwer öffnen. Ein Befall von Läusen und Museumskäfer ist praktisch ausgeschlossen. Man muß nur sicherstellen daß mit den Präparaten nichts eingeschleppt wird. Es schadet aber trotzdem nicht mit den herkömmlichen Bekämpfungsmethoden ergänzend zu arbeiten. Das Tiroler Landesmuseum verwendet für seine Insektensammlungen ausschließlich Meier-Kästen.

Werner


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#5

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 28.12.2014 14:27
von murrex • † 2017 - vormals Moderator des EP | 447 Beiträge | 3065 Punkte

Hallo Heiko, hallo Heinz

vielen Dank für Eure Ausführungen. Da war doch ne ganze Menge an hilfreichen
Informationen dabei. Wie mir scheint werde ich nicht umhin kommen mir eine etwas
größere Gefriertruhe zuzulegen. Denn ich habe das Gefühl, dass das Einfrieren, und
damit Abtöten der Schädlinge, wesentlich ist für die künftige Aufbewahrung.
Generell glaube ich aber nicht dass die Kästen so dicht sind, das keine Schädlinge
eindringen können. Irgendwo, ob am Scheibenrand oder bei den Gehrungen oder
sonst wo werden früher oder später Kleinstorganismen einen Weg finden.
Deshalb werd ich trotzdem noch Kampfer, Mottenpapier oder Ähnliches zur Vorsicht
in die Kästen geben.
Danke aber erst mal an Euch für Eure Hilfe.

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag

Ulrich



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#6

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 28.12.2014 17:11
von Heiko70 | 1.948 Beiträge | 16224 Punkte

Hallo Heinz,

ich meinte mit Kampfer nicht das Abtöten der Schädlinge, sondern nur das Fernhalten der Selbigen.
Kampfer hat offensichtlich so einen penetranten Geruch, daß die Tierchen die Örtlichkeiten die danach riechen meiden. Wie ja schon erwähnt, hab ich den Kampfer auch auf den Spannbrettern und so halte ich bereits dort schon die Tierchen von meinen zukünftigen Exponaten fern.
Das funktioniert prächtig.
Kampfer verdunstet bei Zimmertemperatur und wenn die Luft nicht von Kampfer gesättigt ist. In dichten Kästen, in denen Kampferluft ist, löst er sich darum anfangs auf und dann aber immer weniger, da eine Sättigung erreicht ist.
Und ja, du hast recht, der Kampferdunst durchdringt auch die dichtesten Kästen, was ich aber auf das Holz schiebe. Ich lagere meine Kästen in einem extra Zimmer und dort riecht es wie in einer Apotheke. Was aber die Schädlinge wahrscheinlich schon gar nicht auf die Idee bringt, in dieses Zimmer zu schauen.
Wie gesagt, es sind meine persönlichen Beobachtungen und ich kann nur sagen, ich habe bisher Erfolg damit.

@Murrex: Ich würde an deiner Stelle die Kästen komplett mit Exponaten einfrieren, da es Eier auch abtötet, die bei einem Giftangriff unter Umständen überleben können und dann hast wieder die Viecher im Kasten.

Da ich Kinder habe, die regelmäßig da sind und ich meine Kästen in der Wohnung lagere, versuche ich giftfrei zu arbeiten, drum Kampfer.

Liegend lagernde Kästen haben den Vorteil, Heinz, daß man sieht in welchem Präparat sich die Tierchen eingeschlichen haben, da genau unter diesem Präparat die Staubkrümelchen liegen. Bei stehenden Kästen weiß man nicht ganz genau, von welchem Präparat die Spuren kommen.

Grüße, Heiko


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


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#7

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 28.12.2014 18:09
von Heinz (gelöscht)
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Lieber Heiko,

Zitat:
Liegend lagernde Kästen haben den Vorteil, Heinz, daß man sieht in welchem Präparat sich die Tierchen eingeschlichen haben, da genau unter diesem Präparat die Staubkrümelchen liegen. Bei stehenden Kästen weiß man nicht ganz genau, von welchem Präparat die Spuren kommen.


Mein Zugang dazu ist, dass es mir piepschnurzegal ist, von welchem Tier der Befall ausgeht. Denn wenn einmal die Krümelchen im Kasten sind, fürchte ich, dass einzelne Staubläuse auch bereits auf andere Präparate übergewechselt sind und sich auch dort gütlich tun.
So erachte ich es für unbedingt notwendig, einen Kasten, in dem ein Parasit festgestellt wurde, gänzlich zu säubern.

Und, lieber Ulrich, ganze Kästen einzufrieren, ist, wie Heiko schon sagte, die wohl beste Lösung.
Man muss sich dazu einfach ein Speditionslager mit Tiefkühlräumlichkeiten suchen. Ich habe aber früher die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, dem Personal nicht zu sagen, was man kurzfristig einlagern möchte. Manche Menschen meinen, Insektenkästen bzw. deren Inhalt sind giftig.
Große, undurchsichtige Säcke, die Kästen darin verpacken und etwas flunkern...

Nette Grüße
Heinz


Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand!


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#8

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 28.12.2014 18:30
von Heiko70 | 1.948 Beiträge | 16224 Punkte

Hallo ihrs

also ich habe in dem Gefrierschrank meiner Eltern immer 5 Kästen eingefroren, so hab ich vor einigen Jahren wiedermal die ganze Sammlung gefrostet, das ging ohne fremder Hilfe.
Es gibt durchaus geräumige Gefriertruhen zu billigen Preisen, ich werde mir demnächst auch so eine zulegen.

Die Kästen mit dem größten Befall zuerst und dann Einen nach dem Anderen.

Gruß Heiko


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


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#9

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 29.12.2014 20:12
von tippletopple | 718 Beiträge | 21973 Punkte

Liebe Freunde,
ich kann vieles von dem, was hier schon geschrieben wurde, bestätigen.
Das Wichtigste sind gut schließende Kästen und regelmäßige Kontrolle. Wobei mir lieber alte Kästen sind, die schließen nämlich gut und lassen sich auch gut öffnen, ohne dass man sich die Fingernägel bricht, aber solche findet man sehr schwer.
Zur Abwehr verwende ich Kampfer (in den Schränken) um abzuschrecken, innen in den Kästen Mottenpapier (mehrfach auf 3x4cm zusammengefaltet und mit Datum versehen), die ich immer wieder erneuere, wenn ich grad an einem Kasten arbeite. Alles andere ist für den Wohnbereich einfach zu giftig.

Wenn ich ein paar Brösel unter einen Falter entdecke, wird der Befall aussortiert (bei liegenden Kästen kann man es natürlich viel besser lokalisieren, wie Heiko schon bemerkt hat).
Bis jetzt hatte ich nur Befall von Museumskäferlarven. Man findet deren leeren Häute relativ gut und kann das jeweilige Wachstumstadium einstufen und auch die Befallsdichte. Bei einem eingebrachten Präparat ist die oft sehr gering, meist ist es nur eine Larve, die man aufgrund der größten leeren Haut gezielt sucht und tötet. Danach sprühe ich kräftig Insektenspray auf ein Mottenpapier und gebe mehrere davon hinein. Das ist im geschlossenen Kasten tödlich konzentriert dann.
Stark befallene Kästen räume ich komplett aus und desinfiziere sie dann bzw gebe neues Steckmaterial rein (kommt eigentlich nur bei gekauften Sammlungen vor).

Da ich bisher in der Großstadt gewohnt habe, sind mir andere Schädlinge (sozusagen hereingeflogene) nicht untergekommen. Jetzt allerdings lebe ich am Land und da ist es etwas anders.

Seht selbst:





mehrere Tiere wurden im Schrank auf dem Spannbrett angefressen, nur Hinterleibe und Fühler waren betroffen. Von dem Schädling selbst habe ich nichts gefunden. Ich habe eigentlich keine Ahnung, wer das verursacht hat, möglicherweise Ameisen, Spinnen oder Wespen...

Vielleicht kennt jemand unter euch dieses Fraßbild.

Grüße
Chris



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#10

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 29.12.2014 21:35
von Heiko70 | 1.948 Beiträge | 16224 Punkte

Servus Chris,

ich weiß zwar nicht welches Insekt das war, aber genau DAS ist der Grund, warum ich auch auf die Spannbretter Kampfer gebe, dann kommt so etwas nicht vor.

Als Beispiel möchte ich mal einen Versuch angeben, den ich letztes Jahr gestartet habe. Ich hatte mehrere Falter am Brett, mit Kampfer in der Körperrille. Auf einem Brett hatte ich ein I. io und lies absichtlich den Kampfer weg. Nach bereits einer Woche hatte ich an diesem Falter schon Staubpartikel, was auf einen Befall hinwies. Nach drei Wochen nahm ich den Falter vom Brett und es blieben 3 der 4 Flügel einfach liegen, da alles zerfressen war.
Die anderen Präparate waren einwandfrei und ohne Befall.

Grüße, Heiko


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


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#11

RE: Gefräßige Staubläuse

in Schmetterlinge: Diverses 11.03.2017 14:21
von Schwärmerliebhaber | 62 Beiträge | 379 Punkte

Bezüglich der gefräßigen Staubläuse kann ich auch ein Lied singen, haben diese Biester doch meine schöne Sammlung aus Jugendtagen komplett zerstört. War damals sehr traurig darüber; leider kam man zu DDR-Zeiten nicht oder nur mit erheblichem Aufwand an Chemikalien heran. Heute ist das etwas einfacher geworden - wobei richtig gutes Zeug zum Konservieren/Abhalten von Fraßfeinden mir nicht wirklich bekannt ist. Also vollkommenen Schutz davor wird es nicht geben. Gute Erfahrungen konnte ich mit Thymol machen. Allerdings in etwas abgewandelter Form. Anfangs legte ich die Kristalle (5 bis 10) unzerteilt in ein Glas mit einem gelöcherten Deckel. Mir fiel dabei auf, dass der Geruch nicht besonders stark war; es zwar nach Thymol roch, doch mit der Zeit weniger intensiv. Dann gab mir ein Imker den Rat, das Thymol zu zerstoßen (nicht bis zum Pulver aber bis nahe davor; es müssen noch kleine Splitter sein!) und in ein schmales, hohes Gläschen einzufüllen. Statt eines Deckels solle ich einen kleinen Wattepfropf nehmen. Es wird dann liegend in den Kästen aufbewahrt - für jeden Falter soll man eines dieser kleinen Gläschen planen. Ich habe es dann versucht und diese kleinen Backaromen-Minigläschen genommen. Es funktioniert ganz gut und der Geruch ist durch das Zerstoßen sehr viel intensiver. In einer Abwandlung habe ich bei einem dieser Gläschen mal noch ein zusätzliches Loch in den Boden mit dem Diamantfräser reingemacht - ganz unten dann einen kleinen Wattebausch, dann Thymol darüber und oben der reguläre Wattestopfen. So war der Geruch noch um einiges intensiver. Andere Glasformen gehen sicherlich auch (Tablettenröhrchen). Ich habe mir dann bei einem Globuli-Hersteller eine ganze Armee dieser sog. Rollrandgläschen geordert und fahre bislang recht gut damit. Staubläuse waren bisher noch kein Thema wieder. Auch habe ich neulich gesehen, dass es besonders reines Thymol (Analysequalität/reinst) gibt. Zwar recht teuer, aber ich werde es mir mal ordern, wenn meines zur Neige geht. Vielleicht ist das noch intensiver als das technische Thymol.



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