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Zuchtprotokoll - Antheraea yamamai (Guérin-Méneville, 1861)

in Zuchtberichte von Schmetterlingen 14.06.2017 13:19
von MichaelF | 17 Beiträge | 561 Punkte

Basisdaten

Fundort: Österreich, Steiermark, Pinggau
Leg/Cult: Mag. Christoph Wurzer, fem.ex.nat.: Anfang 09.2014, cult. ex ovo: C. Wurzer, cult. ex larva (ab L1): Michael Frank
Zuchtzeitraum: 21. April 2015 bis 11. Juli 2015 (Schlupf des letzten Falters)

Das Zuchtmaterial stammte von einem Freilandweibchen, welches Mag. Christoph Wurzer Anfang September 2014 in Pinggau in der Steiermark, Österreich, ans Licht flog.

Nach der Übernahme der Raupen (L1) am 27. April 2015, wurden diese mit verschiedenen Futterpflanzen wie etwa Rosa majalis (Wildrose), Prunus persica (Pfirsich)] konfrontiert. Alle diese Pflanzen wurden neben der Eiche von den Raupen akzeptiert, wobei die größte Akzeptanz bei Carpinus betulus und Rosa majalis lag. Die Raupen wurden daher in weiterer Folge mit Rosa majalis gefüttert.


Entwicklungsstadium L1

Über dieses Entwicklungsstadium liegen keine detailierten Daten vor. Bekannt ist, dass die Raupen am 21. April 2015 geschlüpft sind, und dass die Jungraupen bis zur Übergabe an Frank unter anderem mit Carpinus betulus (Hainbuche) gefüttert wurden.

Entwicklungsstadium L2

Die Häutung nach L2 fand zwischen 29. 4. 2014 und 1. 5. 2015 statt. Ab diesem Entwicklungsstadium wurde die Fütterung der Raupen von Quercus robur (Stiel-Eiche) und Carpinus betulus (Hainbuche) auf Rosa majalis (Wildrose) umgestellt. Das neue Futter wurde nach anfänglichem Zögern gut angenommen. Bis auf wenige Tiere haben sich alle Raupen erfolgreich nach L2 gehäutet.

Am 2. Mai wurden zwei Raupen (Nachzügler) beim Futterwechsel tot aufgefunden. Ein Exemplar hatte die Häutung nicht vollenden können, das zweite Exemplar sah verhungert aus. Ob die Ursache an der Futterumstellung lag, oder das Tier an einer Infektion verendet ist, konnte leider nicht sicher evaluiert werden. Die restlichen Tiere wirkten allgemein gesund und nahmen Rosa majalis als neue Futterpflanze problemlos und gerne an. Bis zu diesem Zeitpunkt waren von anfänglich 16 Raupen noch 12 Raupen am Leben.

Beim Futterwechsel am 3. Mai konnte festgestellt werden, dass sich einige der Raupen wesentlich schneller entwickeln als andere. Einige Tiere waren bereits beinahe doppelt so groß, wie die kleinsten in Zucht befindlichen Raupen. Eine Erkrankung der kleineren Tiere konnte aber nicht erkannt werden.

Am Abend des 4. Mai konnte die erste Raupe beobachtet werden, die sich offenbar in Häutungsruhe befand. Schon den ganzen Nachmittag über saß sie regungslos in einer eher an Sphingidenraupen erinnernder „Sphinxform“ an einem Blattstiel. Der deutlich hervortretende Kopf und die Größe der Raupe von gut 2 cm, wiesen ebenso auf die bevorstehende Häutung hin. Interessant war der Umstand, dass die kleineren Tiere dieses Zuchtstammes, erst etwa 1 bis 1,5 cm lang und nur halb so dick waren, wie jene Raupe, die sich bereits in Häutungsruhe befand. Auch fraßen die kleinen Tiere noch eifrig, während das größte Exemplar die Nahrungsaufnahme gänzlich eingestellt hatte. Obwohl die kleinsten Raupen zwar beim Fressen beobachtet werden konnten, war bis zur Häutung des ersten Tieres
nach L3 noch kein merkliches Wachstum zu verzeichnen. Das kleinste Räupchen, es maß nur etwa 1 cm wurde beim Futterwechsel am Vormittag des 6. Mai verendet aufgefunden und ausgesondert. Warum das Tier verendete kann nicht schlüssig nachvollzogen werden. Es wurde weder Durchfall noch eine andere sichtbare Erkrankung festgestellt. Beim Futterwechsel zu Mittag des 7. Mai befanden sich noch 5 Raupen in L2.

Mit 12. Mai befand sich noch eine Raupe in L2, dieses Tier wuchs sehr langsam, machte aber insgesamt einen gesunden Eindruck. Eine Häutung nach L3 war zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar.

Entwicklungsstadium L3

Am Abend des 5. Mai hatte sich die erste Raupe nach L3 gehäutet. Beim Futterwechsel am Vormittag darauf, befanden sich bereits 2 Raupen in L3. Zu diesem Zeitpunkt konnte jedoch noch nicht beobachtet werden, dass die L3 Tiere wieder mit der Nahrungsaufnahme begonnen hätten. Sie saßen reglos am angebotenen Futter. Erst am späteren Nachmittag begannen die Raupen wieder mit dem Fressen, wenn auch zögerlich. Am 7. Mai hatten sich bereits 6 Raupen nach L3 gehäutet. Am Abend desselben Tages musste leider eine weitere Raupe ausgesondert werden, die versehentlich zerquetscht wurde. Es waren also noch 10 Raupen am Leben.

Am Abend des 8. Mai verendete eine weitere Raupe. Das Tier wurde in Körperflüssigkeit schwimmend am Boden des Zuchtbehälters gefunden. Auf Grund der schleimigen Absonderungen aus After und Kauwerkzeugen des sterbenden Tieres kann von einer Infektion der Raupe ausgegangen werden. Als Reaktion darauf wurden alle verbleibenden 9 Raupen in einen anderen, größeren Behälter umgesetzt, und dieser mit WC Papier ausgelegt.

Am darauf folgenden Morgen mussten erneut zwei verendete Tiere ausgesondert werden, die dieselben Symptome zeigten, wie die Raupe vom Vortag. Zur Vorsicht wurden alle Behälter desinfiziert, und eine Raupe, deren Gesundheit zumindest fragwürdig erschien, gesondert von den anderen Tieren untergebracht. Inwieweit diese Infektionen mit der Fütterung von R. majalis zusammenhingen konnte nicht sicher festgestellt werden, ist zumindest aber denkbar, weshalb weitere geplante Zuchtversuche wohl nicht mehr an dieser Pflanze durchgeführt werden.

Zu diesem Zeitpunkt, 9. Mai, befanden sich noch 7 Raupen in Zucht, 2 davon in L2, 5 Tiere in L3, wobei die größeren L3 Raupen einen durchaus gesunden und kräftigen Eindruck machten. Die abgesonderte Raupe, hatte sich erst in der Nacht nach L3 gehäutet, verdächtig erschien jedoch der feuchte Kot, und dass die Raupenhaut nicht vollständig abgesteift war. Nach der vollständigen Entfernung der alten Raupenhaut mittels Pinzette, kamen die Ausscheidungen zum Vorschein, die zumindest verdächtig erschienen. Trotz aller Befürchtungen begann die Raupe dann aber nach kurzer Zeit mit der Nahrungsaufnahme, und schien sich wieder erholt zu haben. Dennoch blieb das Tier weiter in Quarantäne, um eine Infektion der übrigen, gesunden Raupen auszuschließen, was eine gute Entscheidung war, wie sich später herausstellte. Die halbe Raupe verfärbte sich dunkler, und nur Stunden später war das Tier verendet.

Mit 12. Mai waren schließlich noch 5 Tiere übrig. Eine kleine Raupe jedoch nahm seit einem Tag keine Nahrung mehr zu sich, und wurde ebenfalls ausgesondert. 2 Raupen wuchsen inzwischen besonders gut, und erreichten bereits eine Größe von rund 35mm und einen Durchmesser von mindestens 5mm. Ein drittes Tier war nur unwesentlich kleiner. Das 4 Tier befand sich noch in L2, schien aber gesund zu sein, und nahm auch Nahrung zu sich.

Am Nachmittag des 14. Mai häutete sich die letzte Raupe nach L3. Die verbliebene L2 Raupe konnte die Häutung nicht erfolgreich abschließen und verendete ebenfalls. Warum diese Zucht eine derart hohe Ausfallsrate verzeichnete, lässt sich zwar nicht sicher erklären; die Vermutung dass dies mit der ungewöhnlichen Futterpflanze zusammen hängt liegt aber nahe. Ein Tier, hatte zudem seit einem Tag die Nahrungsaufnahme eingestellt, und hängt kopfüber am Futter. Da es sich bei dieser Raupe um das bisher größte Exemplar handelte, konnte zum aktuellen Zeitpunkt, der Beginn der Häutungsruhe nach L4 nicht ausgeschlossen werden. Eine weitere Raupe hatte sich zudem soweit entwickelt, dass auch hier berechtigte Hoffnung auf einen positiven Zuchtverlauf besteht. Das dritte Exemplar wuchs zwar langsamer, hatte inzwischen aber eine Größe erreicht, die ebenfalls Anlass zur Hoffnung gab. Die kleinere, frisch gehäutete L3 Raupe hatte in der Nacht auf 15. Mai wieder zu fressen begonnen. Auch der größere Nachzügler fraß gut, und wirkte gesund. Insgesamt schienen die verbliebenen Raupen nun ohne Probleme weiter zu wachsen. Die zweite große Raupe ging in Häutungsruhe über.

Mit 16. Mai befand sich das größere L3 Tier immer noch in Häutungsruhe, auch die übrigen beiden Raupen in diesem Stadium fraßen gut, wenngleich sie nur langsam an Größe und Masse zulegten.

Entwicklungsstadium L4

Während der Nachtstunden des 14. Auf den 15. Mai, häutete sich wie erwartet das erste Tier nach L4. Die Raupe konnte am folgenden Vormittag aber noch nicht wieder beim Fressen beobachtet werden. Erst gegen Mittag wurde die Nahrungsaufnahme fortgesetzt, wenn Anfangs auch wieder zögerlich. Es scheint beinahe der Eindruck zu entstehen, dass sich die Tiere nach jeder Häutung erneut an Rosa majalis als Futterpflanze gewöhnen mussten. Bei der abendlichen Kontrolle konnte dann beobachtet werden, wie das Tier versuchte Kot abzugeben, und dabei offensichtlich Schwierigkeiten hatte. Auch ein auffälliger, feuchter schwarzer Fleck hatte sich an der linken Seite der Thorakalsegmente gebildet, etwa in Höhe des 3. Segments. Da die Raupe längere Zeit nicht in der Lage war, den Kot abzusetzen, wurde dieser vorsichtig mit einer Pinzette entfernt. Dabei wurde ein etwa 7 – 8 mm langer verhärteter Pfropfen vorsichtig mit aus dem Darm gezogen. Das am Abend krank aussehende Tier erholte sich während der Nachtstunden sichtlich, und konnte am folgenden Tag, trotz des verdächtigen Flecks, der sich rückzubilden schien, und wahrscheinlich von einer Verletzung der Raupe herrührte, und der Verstopfung, wieder beim Fressen beobachtet werden. Auch war die Raupe wieder in der Lage normal Kot abzusetzten. Um einer weiteren Verletzungsgefahr durch die Futterpflanze vorzubeugen, wurden nun neben den Dornen auch die feinen Stacheln an den Blattstielen entfernt, bevor das Futter in den Zuchtbehälter eingebracht wurde.

Am 16. Mai gegen 20 Uhr konnte schließlich die Häutung der zweiten Raupe nach L4 beobachtet werden. Sie verlief ohne ersichtliche Komplikationen, und das frisch gehäutete Tier machte einen robusten und gesunden Eindruck.

In der Nacht auf den 19. April häutete sich die eine weitere Raupe nach L4. Die beiden größeren Tiere wuchsen nun schneller, und hatten bereits beträchtlich an Körpermasse zugelegt. Auch der Nachzügler wuchs nun beständiger.

In der Nacht auf den 22. Mai häutete sich auch die letzte Raupe nach L4. Auch dieses Tier begann umgehend nach der Häutung wieder mit der Nahrungsaufnahme. Mit diesem Tage befanden sich nun alle verbleibenden Raupen in L4. Alle Tiere wirkten gesund. Die größere Raupe, inzwischen gut 1cm im Durchmesser und etwa 4 – 5 cm lang, befand sich zudem bereits in Häutungsruhe nach L5.

Worin die Ursache für den nun sehr weit auseinanderliegenden Entwicklungsverlauf der einzelnen Tiere zu suchen ist, konnte nicht schlüssig erkannt werden. Alle Tiere erhielten seit der Übernahme das gleiche Futter, und wurden unter denselben Bedingungen gehalten.

In den Abendstunden desselben Tages schließlich konnte noch eine weitere Entdeckung gemacht werden, die sehr überraschte. Eine der großen Raupen wurde beim Verspeisen der Kleinsten beobachtet. Über und über mit austretender Körperflüssigkeit benetzt, kaute das Tier an der zwischenzeitlich schlaff in einem Zweig hängenden kleinsten Raupe. Bisher fehlen in der Literatur entsprechende Angaben und Berichte zu Kannibalismus bei dieser Art. Von den ursprünglich 16 Raupen waren somit per 22. Mai nur noch 3, in etwa gleich große Raupen am Leben.

Entwicklungsstadium L5

Gegen 17:00 Uhr des 25. Mai, konnte die erste Häutung einer Raupe nach L5 beobachtet werden. Das Tier benötigte etwa 20 Minuten um die alte Haut abzusteifen, und wirkte im Anschluss zwar erschöpft aber gesund. Die Häutung einer weiteren Raupe in dieses Stadium stand ebenfalls kurz bevor, und erfolgte schließlich in der Nacht auf den 27. Mai. Auch bei diesem Tier gab es keinerlei Komplikationen, und bereits einige Stunden nach der Häutung wurde die Nahrungsaufnahme fortgesetzt.

In der Nacht auf den 30. Mai häutete sich schließlich das letzte Tier nach L5. Die größte Raupe hatte inzwischen eine Größe von etwa 70mm, und einen Durchmesser von gut einem Zentimeter erreicht, während das frisch gehäutete Tier nur etwa 25 bis 30 Millimeter lang war, und einen Durchmesser von etwa 0,5 Zentimetern aufwies. Alle Tiere waren gesund, wenn auch in ihrer Entwicklung inzwischen doch einige Tage auseinander liegend.

Das größere Tier wurde zudem nun einzeln untergebracht, um das Wachstum, und später das Anlegen eines Kokons nicht durch die noch fressenden kleineren Raupen zu stören.

Bis 6. Juni hatte sich das Wachstum der Raupen zur großen Überraschung weitestgehend angeglichen! Selbst der Nachzügler war zu diesem Zeitpunkt nur mehr minimal kleiner als die größte Raupe. Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass das größte Tier sein Wachstum etwas gedrosselt hatte, und fast der Eindruck entstand, die Raupen würden ihre Entwicklung synchronisieren.

Verpuppung & Puppenruhe

Am Abend des 7. Juni begann die erste Raupe sich einzuspinnen. Der während der Nachtstunden begonnene Bau des leuchtend grünen Kokons konnte noch den ganzen nächsten Tag über beobachtet werden. Interessant war, dass es nicht die größte Raupe war, die sich zuerst einspann. Am Abend des 9. Juni folgte das zweite Tier. Im Gegensatz zum ersten, wirkte diese Raupe aber verhältnismäßig klein und nicht sehr gesund. Auch Form und Aufbau des entstehenden Kokons ließen auf gesundheitliche Probleme des Tieres schließen. Der Kokon des ersten Tieres wurde in den Schlupfkasten verbracht, und an der Rückwand hängend angebracht.
Am 11. Juni schließlich war auch das letzte Tier dabei, sich einzuspinnen. Nach dem Aushärten wurden schließlich alle Kokons in den Schlupfkäfig verbracht.

Leider gingen zwei der drei Puppen ein, da sie stark deformiert waren. Ob dies an der ungewöhnlichen Futterpflanze lag, oder die Kokons falsch gelagert wurden, kann nicht sicher bestimmt werden. In künftigen Zuchten wird die Lagerung der Kokons am Boden des Schlupfkastens in Erwägung gezogen.

Schlupf der Falter

Der erste und einzige Falter schlüpfte in den Abendstunden des 11. Juli. Interessant war die Beobachtung, dass das Tier über 45 Minuten brauchte um sich aus dem Kokon zu befreien. Der Falter, ein dunkles Männchen, flog sich über Nacht leider etwas ab, und wurde am Vormittag des folgenden Tages in die Freiheit entlassen.


Zusammenfassung

Ausfälle: Im Entwicklungsstadium L2 verendeten insgesamt 4 Raupen. Ein Exemplar verweigerte die Nahrungsaufnahme und verhungerte, zwei Tiere zerplatzten beim Versuch sie mittels Pinsel vom Blatt zu lösen auf dem sie saßen (seit dem wurden alle Tiere auf den Blättern belassen auf denen sie beim Futterwechsel saßen), ein Exemplar konnte die Häutung nicht vollenden. In L3 verendeten 4 Tiere – 3 Raupen starben an einer Darminfektion, eine wurde versehentlich beim Futterwechsel zerquetscht. 2 Puppen starben auf Grund einer Deformation.

Kannibalismus:

Kurz nach der Häutung nach L4 wurde die kleinste Raupe, von einer deutlich größeren attackiert und teilweise gefressen. Dies war der einzige zu beobachtende Fall von Kannibalismus in dieser Zucht. Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt nur mehr sehr geringen Populationsdichte von 4 Raupen, ist die Aussagekraft der gemachten Beobachtung im Bezug auf das natürliche Verhalten von Antheraea yamamai zumindest zweifelhaft. Auch da die Zucht nicht auf der arttypischen Futterpflanze durchgeführt wurde, kann nicht sicher festgestellt werden, ob Kannibalismus auch unter freilebenden Individuen zum natürlichen Verhalten gehört.


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