#1

Chelis simplonica

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 10.12.2014 20:17
von Alpenbotaniker | 15 Beiträge | 500 Punkte

Liebe Schmetterlingsfreunde,
somit möchte ich noch über meine Erfahrung in sachen Puppen oder Raupen suchen mitteilen.
So habe ich mich am Ende diesen Sommer auf die Suche nach Chelis simplonica (Schweizer Alpenbär) gemacht.
Dies auf dem Albulapass in Graubünden Schweiz.
Ich weiss dass hier auf diesem Pass aus aller Welt Leute Falter suchen.
Nun meine Frage: ist es möglich eine Falterart durch entnahme von Puppen oder Raupen einer Art zu dezimieren oder zum aussterben zu bringen.
Meine Frage kommt nicht einfach aus heiterem Himmel, sondern hat mich zum überlegen veranlasst.
Ich habe einen ganzen Nachmittag auf dem Albulapass nach Chelis simplonica gesucht, meine Ausbeute war sehr mager.
Ich habe sicher ein paar Hundert Steine gedreht und nur 4 Puppen gefunden. Davon sind mir zu Hause dann von 3 Puppen 3 Schlupfwespen geschlüpft.
Das heisst ich habe noch eine Puppe die ich über den Winter bringen muss.
Ob hier etwas schlüpft ist noch fraglich.
Kann es sein, dass hier einfach ein schlechtes Jahr vorliegt? Oder ist meine Sorge berechtigt?
Übrigens habe ich hier am gleichen Pass aus meiner Zucht über Hundert L3 Raupen von Arctia flavia aus dem Rosegtal wieder in die Freiheit entlassen.
Dies zum die Population wieder etwas aufzubauen und eine Regionale Inzucht zu vermeiden.
Was aber wird geschehen, wenn die Populationen beider Arten immer weniger werden?
Vielleicht mache ich mir auch um sonst zuviel Sorgen.
Bitte schreibt mir eure Meinung, dann weiss ich was in Zukunft zu tun ist.
Liebe Grüsse aus dem Engadin
Ernst


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#2

RE: Chelis simplonica

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 00:02
von steffen1978 | 1.066 Beiträge | 18919 Punkte

Lieber Ernst,
aus meinen vergangenen Beiträgen hast Du vielleicht herauslesen können, dass ich der Meinung bin, dass man die Frage, ob die Entnahme von Tieren zur Abnahme einer Art führen KANN, nicht generell mit Ja oder Nein beantworten kann. Würden sehr viele Personen ein recht kleines lokales Vorkommen sehr oft in der Flugzeit einer Art mit ohnehin geringer Population absammeln, dann könnte man es sicher schaffen, die Art durch sammeln zum aussterben zu bringen. Die Frage ist, ob das tatsächlich passiert, oder ob andere Einflüsse nicht vielleicht deutlich gravierender sind. Wo ich Dich aber hoffentlich beruhigen kann ist folgender Aspekt: Du hast nach Puppen gesucht und ich denke, es dürfte fast unmöglich sein, selbst wenn Herden von Suchern unterwegs wären, der Art damit nachhaltig zu schaden. Das schaffst nur mit der Planierraupe.... Dazu kommt, wie Du ja auch schriebst, dass die Parasitierung und die Überwinterung an sich ohnehin viele natürliche Opfer fordert. Ob es sich um ein schlechtes Jahr handelt oder ob ein Rückgang der Art (weshalb auch immer) der Grund für Deine offenbar geringe(?) Anzahl an Puppenfunden sein könnte, kann ich Dir nicht sagen, aber vielleicht beobachtest Du die Häufigkeit der Art in den nächsten Jahren einfach, sofern das möglich ist. Sorgen machen ist grundsätzlich nicht verkehrt, aber ich würde es nicht generell überbewerten, wenn eine Art in einem Jahr nicht häufig zu finden ist. Du fragtest nach einer persönlichen Meinung und dies ist meine persönliche Meinung. Ich bin überzeugt, andere Leute haben eine andere Meinung - das ist aber in keinster Weise negativ...
Viele Grüße aus München
Steffen



zuletzt bearbeitet 11.12.2014 01:39 | nach oben springen

#3

RE: Chelis simplonica

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 09:38
von Heinz | 2.596 Beiträge | 12844 Punkte

Hallo Ernst,
ich kann mich Steffens Ansicht und Schilderung uneingeschränkt anschließen.

In den Anfängen meiner Sammeltätigkeit war z. B. der Engadiner Bär Arctia flavia ein hochbegehrtes Sammelobjekt. Alle Jahre wieder besuchte ich deshalb ein bekanntes Fluggebiet in den Alpen auf knapp 3000 m NN, wo ich dann im Igluzelt übernachtete um nur ja keine Zeit mit langen Autofahrten zu verlieren. Denn die Zeit war ja viel besser ausgenutzt mit Steine umdrehen, Geröllhalden absuchen usw. Denn unter den Steinen soll man ja sämtliche Entwicklungsstadien von A. flavia finden können, lautete die Überlieferung.
Tonnenweise drehte ich Steine um und kraxelte und schwitzte oft bis nahe zum Umfallen auf den Schotterhalden herum. Die Ausbeute war jedes Mal derart gering, ja manchmal sogar Null, dass ich regelrecht daran zweifelte, ob es denn den Engadiner Bär überhaupt noch geben würde, da oben.

Die Leuchtnächte im selben Gebiet aber belehrten mich dann immer wieder eines Besseren. Dutzende wunderschöne Engadiner Bären besuchten immer wieder das Leuchttuch (leider aber kaum Weibchen).
Die Sorge, dass diese Art durch übermäßige Entnahme von Raupen oder Puppen aus der Natur, die Population maßgeblich bzw. nachhaltig geschwächt hätte, erwies sich also jede Nacht als unbegründet.

Es sind also meist nicht die Sammler, sondern schon andere Einflüsse, die Schmetterlingspopulationen zum Erlöschen bringen.
Aber, wie auch Steffen schon schrieb, können kleinräumige Populationen, die alljährlich von unbotmäßigen Sammlern, die mitnehmen, was sie erbeuten können, aufgesucht werden, zum Erlöschen gebracht werden.

Ein markantes Beispiel dafür bietet der Gelbringfalter Lopinga achine in meiner näheren Umgebung.
Aber das ist eine andere Geschichte...

Nette Grüße
Heinz


Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand!


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#4

RE: Lopinga achine

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 15:10
von hall | 1.013 Beiträge | 6929 Punkte

Lieber Heinz,

ich habe Lopinga achine in den letzten 50 Jahren nur vereinzelt im Tiroler Unterinntal (Umgebung Münster) beobachten können. Vor ca. 4 Jahren sah ich den Falter erstmals in der Nähe meines Wohnortes. Er flog damals in unglaublichen Mengen in einem lichten Kiefernwald mit grasigem Unterwuchs. Seitdem beobachte ich den Falter jährlich mehr oder wenig häufig. Auch heuer wieder war er relativ oft zu sehen. Interessanterweise sah ich den Falter nie in der vorhergegangenen Jahrzehnten obwohl ich dort jedes Jahr mehrere male zur Flugzeit dort war. Warum der Falter plötzlich in einem Biotop auftaucht wo er wahrscheinlich noch nie gesehen wurde ist ein Rätsel der Natur.

Viele Grüße
Werner


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#5

RE: Lopinga achine

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 15:37
von Heinz | 2.596 Beiträge | 12844 Punkte

Tja, lieber Werner, das ist so eine Sache.

Wie oben geschrieben, gab es unweit meines Wohnortes eine mittelgroße Population von Lopinga achine. Diese erstreckte sich an einem lichten Waldweg auf etwa 50 m Länge.
Dann wurde dieses Vorkommen von einem, in der Nähe ansässigen, Sammler entdeckt und aus und vorbei war es damit. Über einen längeren Zeitraum sah ich ihn und einen seiner Kameraden immer wieder dort mit dem Netz herumfuchteln. Auf div. Börsen bot er die präparierten Tiere zum Kauf an. Alle meine Warnungen und Bitten waren vergeblich.
Das ist ein trauriges aber sicheres Beispiel dafür, dass in Ausnahmefällen auch Sammler für den Artenverlust verantwortlich sind.


In früheren Jahren gab es auch in meinem Heimatort und dessen Umgebung noch viele prachtvolle Blumenwiesen, was auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass wir auf massivem Schotterboden, ursächlich aus urzeitlichem Gletschergeschiebe, leben.
Mein Gott, was konnte ich dort viele Magerrasenpflanzen und in der Folge ein riesiges Artenspektrum an Schmetterlingen feststellen und auch notieren.

Daneben wurde eine kleine Kiesgrube betrieben. Als diese dann aber vor etwa 20 Jahren den Besitzer wechselte, begann der irrsinnige Landraub in "meiner" Natur. Heute ist mein Heimatort eingekesselt von Schottergruben riesigen Ausmaßes. Selbstverständlich verschwanden somit die Kalkmagerrasenflächen und mit ihnen Dutzende, ja Hunderte Schmetterlingsarten.

Eingegrenzt ist eine dieser riesigen Kiesgruben mit sehr artenreichem, lichten Laubwaldbestand. Und vor 3 Jahren entdeckte ich dort ein winziges Vorkommen von L. achine. Ich konnte lediglich 4 Stk. beobachten, aber immerhin handelte es sich um eine Neuansiedlung.
Selbstverständlich meldete ich diese Beobachtung umgehend der zuständigen Bezirkshauptmannschaft und der Naturschutz- sowie Umweltschutzbehörde und ersuchte um Zugestehung eines Schonstatus'.
Leider umsonst. Im darauffolgenden Jahr wurde just in diese Richtung der Kiesabbau vorangetrieben und der lichte Waldstreifen und mit ihm sämtliches Getier waren für immer und ewig verschwunden.

Die Frage, so denke ich, ist legitim, warum wir Sammler, die wir ja alle unsere Beobachtungen penibelst notieren und die Daten den Behörden zur Verfügung stellen, Sammelgenehmigungen benötigen um das zu tun, was das genaue Gegenteil der Kiesindustrie ist: die Schonung und den Schutz letzter Naturreste.

Das ist einer jener Fälle, die mich immer wieder nahe an die völlige Verzweiflung bringen.

Nette Grüße
Heinz


Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand!


zuletzt bearbeitet 11.12.2014 15:39 | nach oben springen

#6

RE: Lopinga achine

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 18:46
von tippletopple | 685 Beiträge | 16868 Punkte

Lieber Heinz,
ich kann deinen Kummer nachvollziehen!
Es ist halt in unserer Gesellschaft so, dass wirtschaftliche Interessen Vorrang haben.
Was mich allerdings auf die Palme bringt, sind Vorgänge, die keineswegs notwendig sind, sondert aus Unkenntnis, Bequemlichkeit oder reiner Dummheit passieren.
So werden Wegränder, Ufersäume, oder andere gemeinnützige Flächen regelmäßig "abrasiert", weil dies angeblich schöner sein soll, wobei die meisten "schön" mit "ordentlich aufgeräumt" verwechseln. Die Gemeinden wissen oft gar nicht, was sie da an Insekten vernichten! Für teures Geld übrigens!
Wieviele Radwege sind in den letzten Jahren in den Alpen angelegt worden und zwar genau in dem Streifen zwischen Straße und Waldrand, wo die meisten Schmetterlinge leben?
Hunderte Kilometer von Waldsäumen mt reicher Artenvielfalt sind dadurch vernichtet worden.
Magere Blumenwiesen? Nasse Wiesen? In den Augen vieler ist das unproduktives Terrain und man geht daran, das zu "veredeln". Komischerweise nicht nur die, die daran Geld verdienen (was ja noch verständlich wäre), nein, auch die Gemeindepolitiker, Anrainer und Freizeitsportler.
Es mangelt einfach an Wissen über die Vorgänge in der Natur. Und das wirkt sich enorm schädlich auf unsere Schmetterlingswelt aus.
Und wenn der Lebensraum immer mehr eingeschränkt wird, dann setzt dies einen Teufelskreis in Bewegung: Die Schmetterlinge werden immer seltener, die Fundorte immer weniger, und dann setzt ein Run der Sammler auf die wenigen verbliebenen Stellen ein und das kann dann der Todesstoß für eine Art sein.
Ich hab dieses bedauerliche Szenario leider schon mehrmals erlebt und hab mir angewöhnt, die Fundorte stark gefährdeter Arten nur mehr sehr eingeschränkt weiterzugeben, um ein Überleben der Population zu ermöglichen.

Ich hoffe, dass C. simplonica nur ein schwaches Jahr heuer hatte, und dass diese Art sich wieder erfangen wird.

Grüße
Chris



zuletzt bearbeitet 11.12.2014 18:47 | nach oben springen

#7

RE: Lopinga achine

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 19:23
von Heiko70 | 1.882 Beiträge | 15322 Punkte

Hallo zusammen,

ich kann ein Beispiel aus meiner Umgebung dazu geben, ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem irgendwie aktuell.

Ca. eine halbe Radstunde von meinem Wohnort, gibt es eine, für unsere Verhältnisse, größere Fostwirtschaft. Die Bäume sind ca. 35 Jahre alt und werden nun Stück für Stück geerntet und neu bepflanzt.

Vor einigen Jahren, 1987 - 1992, waren die Säume der jungen Baumschule mit Salweiden bewachsen. Ein paar alte Eichen und Buchen rundrum und Unterholz, beispielsweise Brombeergestrüpp. Es gab dort Apatura iris, eine kleine aber stabile Population, das Habitat erstreckte sich ca. 100 m. Man konnte die Falter auch ausserhalb sehen, aber die Raupen waren nur auf diesen 100 Metern zu finden.

Ich entdeckte dieses Biotop 1987 mit Freunden und jeder nahm sich Raupen mit. Ich kann anhand meiner Sammlung die Jahrgänge 1987 - 1992 nachweisen. Es war nicht sehr schwer, jedes Jahr Raupen zu finden. Trotzdem 3 Sammler immer wieder Raupen entnahmen, blieb die Population stabil.

Aus "Schönheitsmaßnahmen" wurde das Unterholz und auch die jungen Salweiden am Rand des Waldes abgeschnitten und somit die Lebensgrundlage der iris zerstört. Dies geschah im Herbst 1992. Im nächsten Jahr waren so gut wie keine Raupen zu finden, die wenigen die ich sah ließ ich auch draussen, um die Population nicht weiter zu belasten. Aber 1994 waren die Falter schon weg.

Seit dato ist dieses Gebiet iris frei, obwohl man heute ja wieder auf Randgeschüsch abfährt, wegen Vogelschutz und so weiter.
Der Waldrand ist wieder voll Salweiden die Wiese wieder ein Feuchtwiese, aber der Schillerfalter ist weg.

Es stellt sich die Frage wer Schuld war, die 3 Sammler, oder die Forstwirtschaft?
Ich für meinen Teil weiß die Antwort.

Viele Grüße, Heiko


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


zuletzt bearbeitet 13.12.2014 14:23 | nach oben springen

#8

RE: Lopinga achine

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 19:25
von Alpenbotaniker | 15 Beiträge | 500 Punkte

Liebr Steffen, Heinz, Werner und Chris,
vielen Dank für eure spannenden Beiträge.
Somit erkenne ich, dass die Sorgen doch zimmlich vielfältiger Natur sind. Hoffen wir unseren Falter zu liebe, dass nicht noch viel Natur zerstört wird.
C.simplonica und A.flavia werde ich sicher weiter beobachten, sammeln und Züchten. Die Vorkommen liegen ja fast vor meiner Haustüre.
Liebe Grüsse
Ernst


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#9

RE: Lopinga achine

in Sammeln und Beobachten von Schmetterlingen 11.12.2014 22:48
von steffen1978 | 1.066 Beiträge | 18919 Punkte

Hallo zusammen,
ist ein interessantes Thema, das Du da eröffnet hast, Ernst.
Es gab dazu sicher schon viele Diskussionen, aber es scheint so, als könne man nichts generalisieren, Arten und Habitate und Ereignisse sind einfach individuell. Ich werde in nächster Zeit noch darüber berichten, dass ich wie immer F. quercus und T. betulae suchte, aber F. quercus in meinem "Top-Habitat" in diesem Jahr fast fehlt und T. betulae sich nun die entgegengesetze Seite der Schlehenbebuschung herausgesucht hat.... Manchmal sind Schmetterlinge eben eigen^^ Mag sein, dass sie das sogar mit manch einem Menschen gemeinsam haben :) In jedem Falle hoffe ich auf viele schöne Bilder von C.simplonica und A.flavia von Dir und allen anderen, Ernst. Ich denk, ich werde in der freien Natur vermutlich nie einen sehen.... Macht nix, dafür sind ja hier Leute aus aus allen Ecken :)
Gruß
Steffen



zuletzt bearbeitet 11.12.2014 22:53 | nach oben springen


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