#1

Inachis io, Tagpfauenauge?

in Zucht von Schmetterlingen 07.06.2015 18:34
von Anthocharis | 500 Beiträge | 3879 Punkte

Guten Tag zusammen,
ich habe diesen schönen Tag genutzt, um mich mal an den Brennnesselständen in meiner Gegend umzuschauen. Mein Ziel war, die Raupen des Landkärtchens, das dieses Jahr so oft wie noch nie umherfliegt, zu finden. Leider ist mir das nicht gelungen. Dadür habe ich möglicherweise die Raupen des Tagpfauenauges entdeckt, was für mich eine Sensation wäre, habe ich sie bisher erst einmal entdeckt.
So nun ein Bild zu den Raupen, hoffentlich mit der Bestätigung, dass es sich um Inachis io handelt.


Viele Grüße, Joe


zuletzt bearbeitet 07.06.2015 18:35 | nach oben springen

#2

Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 08.06.2015 20:03
von Anthocharis | 500 Beiträge | 3879 Punkte

Guten Tag alle zusammen,
als ich heute nachschauen gehen wollte, was die Raupen machen, erlebte ich einen großen Schrecksmoment. Bei mir im sogenannten Biotop wurde alles kurz und klein gemäht. Da stellt sich mir die Frage, wie man ein so großes Areal mit diversen Faltern und anderen Insekten einfach radikal abmähen kann und man dennoch von einem Biotop spricht. Wenn man eine kleine Schneise schneiden würde, durch die man gehen könnte, wäre es für mich noch nachvollziehbar gewesen.
Leider ist der Traktor direkt über die Raupen gefahren, um auf die gegenüberliegende Wiese zu gelangen. Ich habe zuerst gedacht, dass die Raupen komplett überfahren und somit tot wären. Trotzdem habe ich weiterhin Ausschau nach dem auffälligen Gespinst gehalten und das dann auch nach einiger Zeit gefunden. Glücklicherweise waren noch einige Räupchen am Leben. Diese habe ich nun eingesammelt, nicht dass sie ein weiteres Mal überfahren werden.


Die Schneise, in der die Brennnessel mit den Jungraupen stand


Das Gespinst


Hier die Jungraupen nach erster Häutung, ich würde jetzt wie Heinz Richtung A. urticae tendieren


Zu guter Letzt sah ich noch eine Jagdspinne mit Kokon, indem sich die Spinneneier befinden

Zum Abschluss würde mich interessieren wie ihr zu dem Thema der Mahd in artenreichen Gegenden steht!


Viele Grüße, Joe
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#3

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 08.06.2015 21:07
von Heiko70 | 1.951 Beiträge | 16280 Punkte

Hallo Joe,

eine Mahd ist notwendig und wirklich sinnvoll, wenn sie denn mit Hirn gemacht wird. In der Natur (ohne Menschen) wurden Wiesen ständig von äsenden Wildtieren "abgemäht". Allerdings hatten diese Tiere keine Mäuler, die 2 Meter und mehr breit sind und sie fraßen auch nicht ganze Wiesen auf einmal leer.

Dieses Mähen, welches der neuzeitliche Mensch begeht, ist für die meisten Tiere verhängnisvoll. Nicht nur für Insekten, auch für bodenbrütende Vögel oder Rehe und Hasen, die ihre Jungen im hohen Gras verstecken.

Allerdings wirst nix dagegen machen können, die Bauern brauchen Silage für ihr Vieh und die Gasanlagen brauchen Rohstoff, zur Herstellung von Biogasen. Beides ist unmittelbar verknüpft mit dem schnöden Mammon und somit auch mit der Industrie, was einen Hilfeschrei, wie Heinz es bezeichnet, völlig sinnlos und wertlos macht.

ABER: Mancherorts denken die Bauern und Gemeinden schon wieder um und das läßt mich hoffen.

NG Heiko

P.S.: Ja, es sind A. urticae Raupen.


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


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#4

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 08.06.2015 21:56
von Anthocharis | 500 Beiträge | 3879 Punkte

Hallo Heinz, hallo Heiko,
der Mensch zerstört die Natur, gleichzeitig schätzen viele Menschen die Natur. Und genau da ist der Knackpunkt; wenn man sich mal intensiver mit den Folgen einer solchen Mahd auseinandersetzen würde sähe es wohl anders aus.

Ich möchte da als kleines Beispiel mal den Schwalbenschwanz anführen. Dieser Falter, den ich bisher erst einige Male in natura sehen durfte, ist seit jeher sehr selten bzw. so schwach in der Population, dass man ihn kaum noch antrifft. Vor einigen Jahren gab es in meiner Umgebung im Zuge von Baumaßnahmen, an Rändern, immer wieder große Erdanhäufungen, die auch einige Jahre liegen blieben und so eine Vegetation entstand. Infolgedessen, wohl auch wegen gleichzeitig höherem Nahrungsangebot, erhöhte sich die Anzahl der Falter deutlich. So sah ich vor nunmehr 3 Jahren zuletzt einen Schwalbenschwanz; zu diesem Zeitpunkt sogar zwei.

Der eigentliche Punkt auf den ich hinauswill ist, das es absolut unnötig ist, einen Bereich der ganz klar ein Naturschutzgebiet ist, und so eines ist ein Biotop meines Erachtens , radikal abzumähen. Das kann für allerlei Tiere nur von Nachteil sein und ich finde es ist gleichzeitig auch ein Nachteil für den Menschen. Ein ökologisches Gleichgewicht kann nicht aufrechterhalten werden; am Ende wird der Mensch über unreifes Obst etc. meckern und weiß gar nicht, dass er der Auslöser des Problems war.

Ich möchte mit diesen Gedanken nur klar machen, dass durch sinnvolles Handeln die Natur gefördert werden kann. Für mich kann das Leben nur im Austausch der Natur stattfinden. Ein LEBEN ohne NATUR ist unmöglich!

Letztendlich kann ich verstehen, dass die Landwirte das Heu brauchen um ihre Tiere zu ernähren, doch können sie trotzdem Rücksicht auf Flora und Fauna nehmen und auf Bereiche ausweichen, die eine geringere Artenvielfalt aufweisen.


Viele Grüße, Joe
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#5

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 08.06.2015 22:43
von Heiko70 | 1.951 Beiträge | 16280 Punkte

Servus Joe,

dieses Thema ist sehr umfangreich und heikel.

Auch in einem Naturschutzgebiet MUß gemäht werden, da die weidenden Tiere ja nicht mehr da sind. Wie schon oben erwähnt, soll aber mit Hirn gemäht werden. In vielen Schutzgebieten wird in Karos gemäht. Es werden Planquadrate erstellt, die gemäht werden, nach einigen Tagen, wenn sich die gemähte Wiese etwas erholt hat (geht sehr schnell, bei einer gesunden Wiese), werden die anderen Quadrate gemäht.
So wird die Wiese 1-2 mal im Jahr gemäht, OHNE den Bewohnern zu schaden.
Vernünftige Landwirte und Gemeinden, oder Städte und Landkreise, mähen auch zu bestimmten Monaten nicht, wegen der Jungtiere.
Selbst bei Wiesen, die unter das "Wiesenbrüterprojekt" fallen, wird gemäht, allerdings eben nur, wenn die Brutzeit der Wiesenbrüter zu Ende ist und dann eben im Schachbrettverfahren.

Was den Schwalbenschwanz betrifft:

Den findest du in Wiesen mit hohem Gras nur zur Nahrungsaufnahme. Der Schwalbenschwanz belegt die Pflanzen, die einzeln stehen und meistens mickrig sind. Er sucht für seine Nachkommen sehr warme, fast schon heiße Plätze. Nicht die Umgebungstemperatur ist entscheident, sondern das Mikroklima.
Hier im sonnigen Niederbayern ist der Schwalbenschwanz geradezu häufig bis gemein. Z.B. Am Donaudamm, da ist es perfekt für diesen Falter und es gibt Tage, da sehe ich mehr machaon, als Tagpfauenauge.
Ich konnte beobachten, daß die Falter ausschließlich an den kleinsten und ganz einzeln stehenden Pflanzen ablegen, obwohl große Flächen mit dichtem Bewuchs von wilder Möhre oder wildem Dill nicht weit entfernt stehen.
Warum du den Schwalbenschwanz mal siehst und mal nicht, liegt daran, daß dieser Falter weit herum kommt. Ein gesundes Weibchen fliegt bei gutem Wetter (sehr warm und sonnig, mit leichtem Wind), schon mal 2-3 km, ohne Probleme.
Durch diesen Wandertrieb passiert es, daß eben solche Stellen, die du beschreibst, angenommen werden.

Paßt das Kleinklima nicht, wirst du auch keine Eier, oder Raupen von machaon finden, selbst wenn es den Falter gibt.

Schlimmer trifft es bei radikalen Biotopsveränderungen die Falter, die eben nicht oder nur wenig vagabundieren.

Auch das mit dem Natur zerstören, sehe ich aus zwei Richtungen, aber ich schreib jetzt gar nicht drüber, sonst wird es wieder in einer Endlosdisskusion enden, wir hatten solche schon zu Hauf. Blättere mal im Forum, du wirst sicher welche finden.
Nur so viel. Der Mensch selbst ist auch Natur, was sonst, und er greift in die im Moment vorhandene Natur ein, das ist richtig und auch nicht zu leugnen. Es gibt aber Tiere, die würden ähnlich, wenn nicht genauso handeln, wenn sie größer wären, oder eine Hand besitzen würden, mit der sie komplexe Arbeiten tun könnten.
Ich habs schon mal als Beispiel gebracht. Es gibt Ameisenvölker, die leben in Symbiose mit bestimmten Bäumen. Diese Ameisen zerstören alle Pflanzen, die rund um diese Bäume wachsen, nur um ihrem "Haus" genügend Licht zu bringen.
Was glaubst du würde passieren, wenn diese Ameisen so groß wären wie wir?

Der Mensch wird ebenso wieder ins Gleichgewicht gebracht, wie alle anderen Fresser, die vor ihm schon ihre eigenen Lebensräume zerstört haben. Gibt es in der Natur auch und wird es auch immer wieder geben.
Wird die Population zu groß, so daß sie nicht mehr tragbar ist für die Umgebung, wird sie einbrechen. Genau das wird auch mit uns passieren, ist nur eine Frage der Zeit.
Die Natur ist zwar dann extrem gegeißelt, wird sich aber wieder erholen. Ok, bis dahin werden zwar einige Tiere ausgestorben sein, es werden dann aber neue Arten entstehen. Auch das ist schon immer so gewesen und wird immer so sein, solange es unseren blauen Planeten gibt.
Das Zeitalter des Menschen ist sehr kurz bisher und wird auch nicht recht lange sein, wenn man mal die Ären der anderen voerherrschenden Spezies, wie etwa die Saurier, betrachtet.
Danach ist alles anders, wird aber wieder genauso artenreich wie es schon mal war werden.

Nichts desto trotz müssen wir Menschen nicht mit Gewalt alles zerstören, da hast du schon vollkommen recht. Aber das ist eben unser arteigenes Verhalten, genau wie ein Specht ein Loch in den Baum klopft, genau so wollen wir alles beherrschen. Der Mensch halt.

NG Heiko


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


zuletzt bearbeitet 08.06.2015 22:47 | nach oben springen

#6

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 09.06.2015 01:51
von steffen1978 | 1.152 Beiträge | 28734 Punkte

Hi zusammen,
ich möchte Heiko absolut recht geben.
Es waren zwar viele Punkte, aber ich greife ein paar raus:
Ohne Mahd keine Falter - semele ist in München wohl (?) ausgestorben, weil ein perfekter Lebensraum nicht mehr beweidet wurde (oder falsch beweidet, oder zur falschen Zeit, oder mit den falschen Tieren).

Neuer Punkt: machaon legt gerne (aber sicher nicht nur) dort ab, wo man es nicht vermutet: Mal ein Bild dazu:


Heiko sagte mir dies, doch wollte ich es selber mal sehen, und ja, kleinste kümmerliche Pflanzen in heiser Umgebung werden besonders gern belegt - Heiko hatte recht!


Der Mensch macht viel Schrott, aber so einfach is das mit den Zusammenhängen nicht...

P.S.: Dass Du jetzt noch Füchse findest, wundert mich. Ich habe mehr als 40 Nester gefunden, die sind aber alle in München, Ingolstadt, Eichstätt, östliche Frankenalb usw... durch. Es fliegen frische Falter :-)
Aber mei, die Natur wirds schon wissen^^
LG
S.



zuletzt bearbeitet 09.06.2015 01:51 | nach oben springen

#7

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 09.06.2015 14:24
von hall | 1.062 Beiträge | 7281 Punkte

Wenn nur händisch mit der Sense oder einem Balkenmäher gearbeitet würde wäre das Problem nicht so groß. Leider werden meistens aus Kostengründen
Häcksler und Motorsensen verwendet die alles kurz und klein schlagen. Besonders große Häcksler mit Ausleger werden oft von ungeschultem Personal verwendet
und es wird damit auch die Grasnarbe ruiniert. Leider sind hier oft Leute am Werk die den Bezug zu Flora und Fauna verloren haben.
Die Bilder zeigen eine Böschung neben dem Inn. In früheren Jahren war hier nur ein Feldweg, jetzt ist dort ein asphaltierter Radweg der nun leicht mit schwerem Gerät befahren werden kann. Seitdem ist das Insektenleben drastisch zurückgegangen.

Werner

Angefügte Bilder:
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#8

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 10.06.2015 00:30
von tippletopple | 718 Beiträge | 22195 Punkte

Liebe Freunde!
Ein paar Gedanken noch zum Mähen:
Ich habe heute um 1/2 6 Uhr früh meine Obstwiese gemäht. Mit der Sense, händisch. Ich sags Euch, das ist Knochenarbeit! Obwohl die Bedingungen ideal waren, nämlich das Gras noch feucht vom Morgentau, und die Sonne noch nicht heiß... ich verstehe es, dass die Bauern Maschinen einsetzen!
Warum überhaupt Mähen? Ich brauch kein Heu, hab keine Tiere... Ganz einfach, wenn ich das NICHT regelmäßig (2x im Jahr) mache, entsteht etwas anderes als die gewohnte Wiese. Zuerst verbuscht das Terrain, dann wachsen immer mehr Bäume und auf längere Sicht entsteht letztlich Wald. In meinem Bundesland hier in der Steiermark sind fast 60% des Bodens mit Wald überzogen! Nachdem ich aber Schmetterlinge mag und sehr viele davon nur auf Wiesen zuhause sind und nicht im Wald, mähe ich.
Wie Heiko schreibt, kommts allerdings auf die Art und Weise an, wie Bauern heutzutage mähen, und da hat leider die Silagewirtschaft bedingt durch die intensive Tierhaltung besonders negative Auswirkung auf unsere Schmetterlinge. Wenn zu oft gemäht wird, kann sich die Entwicklung von Ei zum Falter zeitlich nicht mehr ausgehen. Aufgrund dieser Bewirtschaftung kaufen wir Fleisch allerdings so spottbillig wie noch nie im Supermarkt! Den Preis zahlen die Schmetterlinge.
Die Bauern kriegen zwar Förderprämien von der EU, wenn sie Flächen später mähen, aber der Anreiz dürfte zu gering sein, denn es wird zuwenig genutzt.

Und zum Schotterbaron vom Heinz noch ein Gedanke: Wer braucht denn den Schotter? Klar, die Bauwirtschaft natürlich, für Straßen, Schulen, Häuselbauer...Sie baut das alles und noch mehr für uns.
Mit einem Wort: wir sind es letztlich, die den Schotter brauchen! Und wir brauchen anscheinend immer mehr, denn wir werden immer mehr und jeder will ein Häuschen im Grünen, eine asphaltierte Straße dorthin samt Kanal und ein neu angelegter Radweg in der Nähe, ein Spital wär auch nicht schlecht...
Diese Zersiedelung, die in Österreich aufgrund seiner Topografie bereits erschreckende Ausmaße erreicht hat, ist ein weiterer Hauptgrund für das Verschwinden vieler Arten durch Habitatverlust. Es bleibt eben kein Platz mehr über.

Man könnte zynisch sagen, wir Menschen sind eben eine äußerst erfolgreiche Art, da bleiben eben andere auf der Strecke.



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#9

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 13.06.2015 17:43
von Anthocharis | 500 Beiträge | 3879 Punkte

Hallo zusammen,
vielen Dank für eure ganzen Meinungen. Sehr interessant zu sehen, dass eine rege Diskussion entstanden ist. War wirklich sehr schön mit zu verfolgen. Letztendlich wird sich an den Problemen die mit der Mahd verbunden sind wohl kaum was ändern, dennoch schön zu sehen, das es hier klare Befürworter gibt und auch jene, die das Mähen kritischer sehen.

Ich würde gerne noch einmal auf den Ausgangspunkt eingehen, das Bestimmen der Raupenart. Seit dem zweiten Bild der Raupen stand der Kleine Fuchs relativ sicher fest. Mittlerweile sind die Raupen um einiges gewachsen und ich meine Raupen des Kleinen Fuchses und überwiegend die des Tagpfauenauges zu erkennen.


Ich meine auf den Raupen die für I. io typischen weißen Flecken und auch deutliche Stacheln zu erkennen.


Hier ein Bild beim fressen, auch hier meine ich die weißen Punkte zu erkennen. Was meint ihr? Handelt es sich um das Tagpfauenauge?
Ich habe mal überlegt und könnte mir vorstellen, dass zwei Nester, also von A. urticae und I. io , zusammen an einer Brennnessel waren. Dazu kommt, dass I. io zu Kannibalismus neigt und dadurch eventuell so wenige Raupen von A. urticae nur noch da sind.


Viele Grüße, Joe
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#10

RE: Komplette Zerstörung

in Zucht von Schmetterlingen 13.06.2015 17:51
von schwalbenschwanz01 | 416 Beiträge | 3532 Punkte

Hallo Joe,

Ja, beide sind I.io.

Lg Silvan


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