#1

Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 13.02.2016 23:08
von Pawel | 59 Beiträge | 341 Punkte

Hallo ihr lieben!

Da es langsam erkennbare Erfolgserlebnisse gibt, möchte ich nun mit dem versprochenen Zuchtbericht beginnen.

Ich bekam von Manfred am 26.1.2016 neun Puppenwiegen des Palmenrüsselkäfers, Rhynchophorus ferrugineus.

Da nach einiger Recherche es scheinbar schwieriger ist die Larven zur Verpuppung zu bringen, als groß zu ziehen, habe ich erstmal die Puppenwiegen genauer untersucht um einen Eindruck vom verarbeiteten Material zu bekommen. Dieses besteht fast vollständig aus einzelnen langen Pflanzenfasern aus Palmenstämmen. Die kürzesten Fasern haben zumindest 3 cm, der Großteil liegt bei rund 10 - 15 cm Länge. Ein geringer Anteil des verarbeiteten Materials gleicht demjenigen aus gepressten Kokosziegeln für die Terraristik.

Die Puppenwiegen haben Außenmaße von etwa 7 x 2,5 cm und die Fasern verlaufen entsprechend mehrmals rund um die Puppenwiege.

Während der Begutachtung der Puppenwiegen bemerkte ich Bewegungen im innern und fragte mich ob es Larven, Puppen oder bereits Käfer waren, wagte aber keine der Puppenwiegen zu öffnen. So legte ich die Puppenwiegen aufgeteilt in zwei Heimchendosen. Diese sind breit genug um an beiden Enden der Puppenwiege dem Käfer Platz zum Schlüpfen zu bieten.

Noch am gleichen Abend bemerkte ich, dass ein Käfer geschlüpft war. Das Geschlecht lässt sich einfach am Rüssel unterscheiden. Der Rüssel der Männchen ist etwas kürzer, dicker und hat an der Spitze oberseits ein Haarpolster. Demnach war mein erster Käfer ein Weibchen, entsprechend mit einem langen, dünnen und unbeeharten Rüssel.

Darüber hinaus sind die Männchen deutlich größer als die Weibchen (rund 3,5cm bzw. 4,5cm) und die Färbung der Unterseite unterscheidet sich deutlich. Außerdem scheint es den Tieren nicht sonderlich zu gefallen für Fotos kurz auf den Rücken gelegt zu werden. Das Männchen streckte mir ein gewisses Körperteil entgegen... ich gehe mal von energischem Protest aus.

Am 27.01.2016, also direkt ein Tag nach dem Weibchen schlüpfte ein zweiter Käfer, erfreulicherweise ein Männchen.

Entsprechend den Angaben aus mehreren Veröffentlichungen zur Zucht dieser Art, habe ich die Tiere zusammen in eine Dose gesetzt, wie mit Honigwasser getränkten Wattebäuschen gefüllt wurde. Das Honigwasser scheint als ausschließliche Nahrung für die Käfer und als Nahrung für die ersten Tage der Larven geeignet zu sein. Die Watte wird dabei als Substrat zur Eiablage genutzt und als Versteck für die recht lichtscheuen Käfer.

Ich stellte die Dose auf ein Terrarium, damit die Temperatur auf 20-25°C am Tag ansteigt. In der Nacht herrscht Zimmertemperatur von 17-18°C.

Einige Tage später schlüpfte ein zweites Weibchen, jedoch mit Schäden an den Elytren und nicht richtig aus der Puppe befreitem Kopf. Ich konnte die restliche Haut entfernen, die nicht ganz perfekten Elytren beeinträchtigen das Tier nicht und ich habe es zu den anderen beiden gesetzt.

Da ich zwischenzeitlich von Andy / crazy collector darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es möglicherweise Probleme durch zu viel Feuchtigkeit geben könnte, entschloss ich mich dazu die Puppenwiegen an einem Ende durch abspulen einzelner Fasern zu öffnen und das Innere zu kontrollieren. Das Ergebnis war unerfreulich. In den geöffneten Puppenwiegen war eine tote Larve, 2 tote Puppen und eine weitere mit dunklen Stellen an den Flügelscheiden, bei der ich ebenfalls davon ausging, dass sie sterben wird (was auch wenige Tage später geschah). Zwei weitere Puppen waren am Leben und ohne Schäden. Diese leben auch heute noch, wahrscheinlich dank einer Reduktion der Feuchtigkeit - danke Andy! - und werden wohl in einigen Tagen schlüpfen.

Am 01.02.2016 konnte ich letztlich das Männchen und das ältere Weibchen in Paarungsstellung sehen.

Heute, also am 13.02.2016 habe ich die ersten zwei Eier entdecken können. Sobald sie schlüpfen, werde ich weiter berichten!

Schönen Gruß,
Pawel

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#2

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 14.02.2016 09:44
von crazy collector | 920 Beiträge | 20983 Punkte

Servus Pawel,

super Bericht ! Nur die Aussage dass die Männchen immer größer als die Weibchen sind stimmt so nicht, bei mir sind alle
Weibchen größer. Auch die Färbung läss sich nicht pauschalisieren, das Tier von dir geht in richtung dunkle Form, es gibt auch ganz schwarze Tiere.

Bei mir sind alle "normal" gefärb wie das rechte Tier auf deinem Bild wo sie auf dem Rücken liegen.

Ich bin mal gespannt über den Zuchtverlauf und drück dir die Daumen !


Schwäbische Grüße, Andy
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#3

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 14.02.2016 21:20
von Pawel | 59 Beiträge | 341 Punkte

Hallo Andy,

danke für die Anmerkungen!

Zur Größe: ich sagte nicht "immer", aber du hast recht, es ist etwas unpräzise ausgedrückt. Mein Männchen ist deutlich größer als die Weibchen. Ich würde es, als reine Vermutung, so formulieren: unter normalen (oder besser: idealen?) Umständen sind die Männchen im Schnitt größer als die Weibchen und können eine größere Maximalgrößere erreichen als Weibchen. Jedoch überschneiden sich die Größen der Geschlechter so, dass die größten Weibchen größer werden als die kleinsten Männchen.

Ich hoffe das räumt alle Unklarheiten aus.

Außerdem hängt die größe der Käfer vom Platz. den die Larven zum verpuppen haben ab. Ich habe einen Zuchtbericht gefunden, in dem die Aufzucht in Zuckerrohrstücken durchgeführt wurde. Hatte das Zuckerrohr einen zu geringen Durchmesser, haben sich die Larven zwar immernoch erfolgreich verpuppt, blieben jedoch deutlich kleiner als unter natürlichen Bedingungen.

Zur Färbung: Die Art ist sehr variabel und kann nahezu vollständig schwarz sein. Die Färbung der Unterseite meiner beiden Weibchen stimmt jedoch perfekt überein, die des Männchens ist anders. In wiefern die Übergänge fließend sind, sollten wir noch anhand weiterer Individuen überprüft werden. Fotos von weiteren Bauchseiten deiner / eurer Tiere wären interessant dafür!

Heute gab es mehr Eier (mindestens 7 habe ich gefunden). Diese werden sowohl auf die Oberfläche der Watte gelegt, als auch sehr tief hinein gebohrt. Ich gehe davon aus, dass die Anzahl bereits deutlich höher sein dürfte, als die gefunden Eier. Diese sind länglich oval, fast rein weiß und 2 x 1 mm groß.

Ich habe eine kleine Menge zerquetschter Banane mit Honigwasser und Hefe vermengt und in die Dose gegeben. Dies erscheint mir als erstes Futter für frisch geschlüpfte Larven geeigneter, da Obst und Hefe auch in den Kunstfuttermischungen nahezu immer enthalten ist. Es wurden auch 2 sichtbare Eier genau an diesen Futterbrei abgelegt.

Die Entwicklung im Ei soll bei idealen Temperaturen 2 bis 5 Tage dauern. Ich denke bei mir wird es etwas länger dauern.

Schönen Gruß,
Pawel

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#4

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 17.02.2016 14:18
von Pawel | 59 Beiträge | 341 Punkte

Hallo!

Heute war es dann soweit - die erste geschlüpfte Larve entdeckt. Knapp 3 mm großes Würmchen.

Jetzt wird es spannend. Ich hoffe ich finde einen guten Futterbrei, der denen schmeckt.

Schönen Gruß,
Pawel

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#5

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 22.02.2016 15:46
von Manfred | 787 Beiträge | 32437 Punkte

Hallo Pawel,

vielen Dank für deine Berichte, toll. Ich hoffe, dass dir die Zucht gelingt, viel Erfolg.
Bitte halt uns auf dem Laufenden.

Liebe Grüße,
Manni



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#6

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 02.06.2016 15:45
von Pawel | 59 Beiträge | 341 Punkte

Hallo ihr lieben!

Es sind nun einige Monate vergangen und ich möchte ein kleines Update abliefern.

Da ich die Larven nicht geheizt habe, ist die Entwicklung entsprechend viel langsamer als im Idealfall möglich wäre.

Zum Futter: Ich habe verschiedene Mischungen versucht und bin leider mit den meisten gescheitert - mit einigen sogar erbärmlich gescheitert.

Erfolg versprechend war anfangs eine Mischung, die ich üblicherweise zur Zucht von Fruchtfliegen nutze: Obst, Hefe und zerbröseltes Inneres eines Brötchens zum eindicken der Pampe. Um zunächst keinen neuen Ansatz für die Larven anzurühren, habe ich einfach ein paar Exemplare zu bereits laufenden Fruchtfliegenzuchten gesetzt. Das Wachstum war beeindruckend schnell. Da die Larven unter suboptimalen Bedingungne als Gelegenheitskannibalen bezeichnet werden, hat sich dies erstaunlicherweise auch bei den Fruchtfliegen bemerkbar gemacht - aus einem Ansatz, der 200-300 Fliegen hervorbringen müsste, überlebten es mit (ca. 10) Käferlarven gerade einmal 4 Fruchtfliegen!
Was jedoch das Experiment zum Scheitern brachte, war der verbrauchte Futterbrei. Während frischer Brei nach Obst, Hefe und nach einiger Zeit nach Alkohol duftet, müffelt der verbrauchte Brei nach einiger Zeit. Bei Fruchtfliegen bin ich eine langsame Verschlimmerung gewohnt und kann gut abschätzen, wann der Ansatz weg kann. Bei den Käfern kippte die Situation tatsächlich über Nacht! Die Folge: ein absolut unerträglicher Gestank, der hart an der Grenze zum Brechreiz war. Die Larven hat es wenig gestört... ich hatte das zweifelhafte "Vergnügen" alle überlebenden (es waren nicht mehr ganz so viele) aus dem Brei einzeln zu puhlen - meine Begeisterung war entsprechend.

Eine ähnliche Mischung mit einem hohen Anteil Honig und Zuckerrübensirup, von denen ich mir konservierende Wirkung und das Abtöten von Gestank erzeugenden Mikroorganismen erhoffte, lieferte das gleiche stinkende Ergebnis - ohne Fruchtfliegen, mit geringerem Wachstum der Käferlarven.

Ein anderer Ansatz war Kokoserde mit Zuckerrübensirup und Honig vermischt. Kurz gefasst: totaler Fehlschlag!

Dann ein Licht am Ende des Tunnels...

Aus purer Verzweiflung habe ich mich entschieden mehr Substrat wie für die Eiablage zu produzieren. Also hab ich immer neue Dosen mit honigwassergetränkter Watte aufgestellt und die Käfer nach einigen Tagen in eine neue Dose gesetzt. Die Larven ließ ich einfach in der Ablagedose. Eigentlich hab ich dies nicht mehr zu hoffen gewagt, aber es funktionierte! Die Larven blieben auch mehr als nur ein paar Tage am Leben und wuchsen langsam, aber stetig. Es wurden auch hier mit der Zeit weniger, weshalb ich nach einiger Zeit die wenigen größer gewordenen Exemplare einzeln setzte.

Nach einiger Zeit schien die Watte "ausgelutscht" zu sein. Ob tatsächlich Watte gefressen wurde, kann ich nicht beurteilen, da diese zwar verklumpte, jedoch durch die große Menge pro Dose kaum zu sagen ist, ob sie wirklich weniger wurde. Da der Honig (bzw. zusältzlich Zuckerrübensirup) tatsächlich aufgebraucht schien, süßte ich nach einiger Zeit nach. Die Abstände kann ich nicht benennen, da ich dies anhand des verbliebenen Honigdufts nach Gefühl entschied.

Da das Wachstum jedoch nach einiger Zeit deutlich langsamer zu werden schien, habe ich weiter überlegt, was ich tun könnte. Ich entschied mich letztlich dazu eine kleine Menge, etwa 1 cm³, Banane in ein paar Dosen zu tun. Da die Banane gefressen wurde, bevor sie zu gammeln anfing, hab ich dies auf alle Dosen ausgeweitet und die Menge langsam gesteigert. Mit der Zeit fingen die Larven an sich in zunehmend größere Stücke hinein zu bohren und sie von innen auszuhölen bis nichts mehr übrig war.

Ich bin nicht sicher, ob das Wachstum wieder schneller wurde, jedoch kam es nicht zum Stillstand - abgesehen von ein paar weiteren Ausfällen.

Letztlich kann ich jedoch die "Bananenzuckerwatte" als Erfolg verbuchen! Leider ist er sehr spät eingetreten und es sind nur noch 7 Larven übrig. Ob dies am Ende genügt um die Zucht in eine neue Generation zu bringen bleibt abzuwarten - noch scheinen die Larven nicht fertig zu sein.

Manfred, falls du noch einmal die Gelegenheit bekommen solltest welche von den Käfern einsammeln zu können, wäre dies sehr hilfreich um den Stamm nochmal aufzustocken, nachdem ich (scheinbar?) weiß, wie es richtig funktioniert!

Nun, nachdem ich euch mit meinen Ausführungen ausreichend gelangweilt habe, gibt es zum guten Schluss noch aktuelle Fotos von den mittlerweile sehr ansehnlichen Larven. Wobei ansehnlich ein sehr relativer Begriff ist - mir ist schleierhaft, wie man überhaupt in Erwägung ziehen kann die Larven als Nahrung zu nutzen. Aber nun gut... andere Länder.....

Ich hoffe der Bericht gefällt euch einigermaßen!

Schönen Gruß,
Pawel

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#7

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 02.06.2016 20:05
von Manfred | 787 Beiträge | 32437 Punkte

Hallo Pawel,

im nächsten Winter bin ich wieder in Süd-Spanien. Sollte ich wieder eine sterbende Palme finden, werde ich dir viel Zuchtmaterial schicken.

NG Manni



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#8

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 02.06.2016 21:27
von Pawel | 59 Beiträge | 341 Punkte

Guten Abend - noch ein Nachtrag heute!

Anbei noch ein Foto wie sich eine Larve in ein frisches Stück Banane nagt. Ich denke der Größenvergleich zur Larve genügt um den Appetit zu veranschaulichen. Der bräunliche "Dreck" ist die Watte.

Vielen Dank Manfred! Bin aber bei weitem nicht nur ich! In den letzten Wochen und Monaten haben hier viele Leute Gefallen an den Käfern gefunden. Ich wollte sie zwar fleißig verteilen, aber nun muss erstmal abgewartet werden, ob die nächste Generation etwas wird - falls nicht, darfst du das halbe Forum versorgen.

Schönen Gruß,
Pawel

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#9

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 02.06.2016 23:07
von Manfred | 787 Beiträge | 32437 Punkte

Kein Problem, ich muss nur die richtige Palme finde.

NG Manni



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#10

RE: Zuchtbericht Rhynchophorus ferrugineus - Palmenrüsselkäfer

in Zuchtberichte von Käfern 11.07.2016 00:12
von Pawel | 59 Beiträge | 341 Punkte

Guten Abend ihr lieben!

Nun ist es endlich so weit - die erste Puppenwiege ist fertig.
War einfacher als gedacht: ich hab gemerkt, dass die Larven anfingen vermehrt zu wandern und es gab immer mal seltsame Geräusche, die sich bei genauerer Beobachtung, als Versuche ins Plastik der Dose zu beißen heraus stellten.

Ich habe dann überlegt, wie ich den Larven am besten Baumaterial anbieten könnte und hab mich dazu entschieden die Reste der alten Puppenwiegen, die ich in weiser Voraussicht aufbewahrt habe, aufzuweichen und nach Entsorgung der Wattereste und Reinigung der Dosen in diese zu füllen. Die ersten Tage waren die Larven immer irgendwo an der Wand oder dem Boden zu sehen und haben munter Runden gedreht. Später wurde es seltener und irgendwann sah man die Larven garnicht mehr. Nach etwa einer guten Woche habe ich mal eine Dose kontrolliert und vorsichtig umgegraben. Da das nicht ideal ist die Larven zu stören, werde ich eine Kontrolle vorerst bei den übrigen Dosen vermeiden.

Was die Kontrolle ergeben hat, seht ihr unten: Eine schöne, gelungene Puppenwiege!

Zur Position in der Dose: Sehr mittig in den Palmenfasern! Nirgends angeheftet oder überhaupt das Plastik der Dose berührend. Deshalb war offenbar auch nichts mehr von den Larven zu sehen - es sind übrigens noch 5 übrig. Kein traumhaftes Ergebnis, aber ein Anfang!

Was nun kommt, kann ich leider nicht mehr allzu stark beeinflussen. Ich hoffe, dass ich die richtige Menge an Feuchtigkeit gefunden habe und hoffe, dass die Dosen nicht allzu schnell austrocknen, damit ich nicht viel nachregulieren muss.

Jetzt alle mal ganz fest Daumen drücken!

Das Foto ist übrigens von Samstag.

Schöne Grüße,
Pawel

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