#31

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 19.03.2015 20:46
von Heiko70 | 1.916 Beiträge | 15923 Punkte

Hallo Tatjana,

ich verwende seit eh und je nen wasserfesten Holzleim. Ich weiß jetzt ned, ob das der gleiche Leim ist, den Chris als Weißleim bezeichnet. Der is recht zäh und somit super dosierbar. Sogar kleine Fühler hab ich damit schon gerichtet.

Zum Auftragen nehm ich ein Schaschlikstäbchen, die spitze Seite.

Der Leim ist nach sehr kurzer Zeit soweit angetrocknet, daß das angeklebte Teil hält. Wenn er ganz trocken ist, dann ist er farblos und somit nicht mehr sichbar.

LG Heiko


Leben ist etwas Seltenes, die meisten Menschen existieren nur. (Oscar Wilde)


nach oben springen

#32

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 20.03.2015 07:58
von tippletopple | 704 Beiträge | 18965 Punkte

Ja, ich meine den weißen Holzleim auf Dispersionbasis, der also keine Lösungsmittel beinhaltet und deshalb nicht wie viele Alleskleber riecht.
Es gibt sie meist in 3 Abhärtungszeiten, nämlich schnell, mittel und langsam.
Es ist für diese Miniarbeiten völlig egal, welchen man nimmt. Nur den, der extra für Holzverbindungen im Außenbereich entwickelt wurde, sollte man nicht nehmen, der beinhaltet auch Fasern und Harze.

Man kann mit einem Wassertropfen und einem Zahnstocher jede gewünsche Konsistenz herstellen, ein dicker Käferpanzer braucht eine unverdünnte, ein Bläuling-Fühler eine fast wässrige. Mit einer Insekten-Nadel bringt man einen winzigen Klebertropfen auf die Stirn des Falters und mit einer anderen feuchten Nadel platziert man das Fühlerende vorsichtig dort hin. Die genaue Lage kann man durch Drehen des Falters hinkriegen. Nach einer Minute ist das alles trocken.

Grüße
Chris



nach oben springen

#33

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 20.03.2015 08:57
von Ovid | 212 Beiträge | 1490 Punkte

Guten Morgen zusammen!

Ich danke Euch für die hilfreichen Antworten! .

Viele Grüße,
Ovid


nach oben springen

#34

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 26.03.2015 19:31
von Almut Deesz | 14 Beiträge | 77 Punkte

heute hat mich die neue Freundin meines Herrn Bruders gebeten, für ihre Schulklasse ein oder zwei Käfer auch so unter einem Glassturz zu präparieren. Sie möchte den Kindern gerne nahe bringen, dass auch Käfer wunderschön und keine ekligen Monster sind. Ich finde die Idee großartig, und habe direkt Herrn und Frau Eudicella smithi shiratica in die Weichbox gesetzt. Ich freu mich richtig dadrauf!

Angefügte Bilder:
scarab01.jpg

dogs and angels are not very far apart
- Charles Bukowski .
nach oben springen

#35

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 30.06.2016 23:57
von SchmetterLing | 4 Beiträge | 25 Punkte

Hallo ihr Profis!

Keine Ahnung, ob ich hier richtig bin...
Aber dachte, da ich noch unter 'unter blutige Anfänger' falle, frag ich mal hier...
Insekten mochte ich eigentlich schon immer und seit letztem Sommer manifestierte sich die Idee bei mir, selbst Insekten zu besitzen, da ich die Sammlungen in den Museen unglaublich faszinierend finde und selbst ca. drei Jahre aufgrund dieser Faszination vier einfache Phasmiden-Arten gezüchtet habe.
Ich hatte keine Ahnung, wie ich anfangen sollte und da ich gemerkt habe, dass ich lebenden Insekten ungerne ein Ableben bereite, hoffte ich, erstmal auf tot aufgefundene Insekten zurückgreifen zu können. Ich sah erstmal im Präparationsmaterial bzw den zukünftigen Präparaten das Problem, nicht unbedingt in den dazu benötigten Hilfsmitteln, was sich kurze Zeit später als Problem herausstellte, da ich bei einem Waldspaziergang Mitte August plötzlich fündig wurde. Ein kleiner Schmetterling, schon etwas länger tot (ich schätzte aufgrund des Gewichts/ des Wassergehalts, der Witterung und des Zustands des Schmetterlings einen bis zwei Tage.) Da ich ihn natürlich nicht auf dem Weg liegen lassen konnte, wo sich doch die perfekte Gelegenheit für den Anfang bot, nahm ich ihn in der hohlen Hand haltend mit nach Hause. Mich umgehend an Museumsstücke erinnernd, suchte ich im Nähkästchen meiner Mutter nach alten, dünnen und kleinen Stecknadeln, die ich benutzen wollte und schnitt als Unterlage ein Stückchen Pappe aus.
Dann kategorisierte ich den Schmetterling erstmal, soweit es mir möglich war. Nach kurzer Recherche und zwei Naturkundebüchern war ich mir sicher, ein Landkärtchen der Sommergeneration (Araschnia levana ?) gefunden zu haben. Ich schrieb hinten auf das Pappkärtchen den Namen und Fundzeit (etwas ungenau wohl, August 2015), legt das Tierchen auf die Karte und fixierte es dort mit zwei Nadeln. Danach suchte ich eine kleine Box aus zwei Teilen, streute etwas Salz auf den Boden (wie ich es in Museen in Schälchen bei ausgestopften Säugetieren und Vögeln gesehen hatte), legte es hinein und Schloss die Box wieder. Nur ab und an holte ich den Falter hervor, um ihn zu betrachten.

Zwischenkommentar: Wo ich gerade ein wenig hier stöberte, merkte ich, dass dies wohl allerunterstes Niveau ist und ich aber zu meiner Verteidigung sagen will, dass mir nichts besseres bewusst und mir die nötigen Mittel nicht zu Verfügung standen und stehen.

Vor ein paar Wochen dann fand ich in dem Klassenzimmer, in dem ich mich gerade aufhielt, einen Käfer auf dem Boden, den ich schon angegruselt nach draußen befördern wollte, da ihn meine Klassenkameraden sonst irgendwie grundlos und auf wenig appetitlichem Wege eliminiert hätten und ich Laufkäfer - insbesondere die großen - nicht besonders mag. Nach kurzem Stutzen ob des nicht passenden Bewegungsmusters und Aussehens (er hatte ganz kleine Zangen) schloss ich einen Laufkäfer und einen gewöhnlichen Wald-Mistkäfer, wie sie dort zu tausenden zu finden sind, aus. Ich hatte glücklicherweise eine kleine Ohropax-Dose dabei, und die ich ihn verfrachtete, weil ich ihn behalten wollte, vorerst vorübergehend und zur Inspektion. Zuhause stellte ich nach einiger Überlegung die Vermutung auf, einen Balkenschröter (Dorcus Parallelopipedus ?) gefunden zu haben und beschloss ihn (laut diversen Quellen sind sie nicht selten) zu behalten und zu konservieren. Da ich keine nötigen Mittel zu Verfügung hatte und einen relativ 'humanen' Weg wählen wollte, steckte ich ihn zuerst in die oberen, wärmeren, später in die unteren, kälteren Fächer unseres Gefrierschranks, um den herannahenden und schließlich tödlich kalten Winter zu simulieren. Funktionierte gut, Käfer war am nächsten Tag 'sanft entschlafen'. Da er diesmal ja frisch war - und zudem noch ziemlich angefroren - wollte ich ihn erstmal trocknen, damit er nicht schimmelte oder auf andere Weise verdarb. Nach ca. 5 Tagen in Salz holte ich ihn hervor und verfuhr mit ihm wie mit dem Schmetterling. Kärtchen, kurze Infos hinten drauf, Käfer auf die Karte und Nadeln durch - was aber irgendwie überhaupt nicht ging, zusätzlich zu den in der Todesstarre verharrenden und ungünstig gehaltenen Gliedmaßen wie Beine, Fühler und Zangen, welche ich nach einigem herumprobieren doch nich gerichtet bekam. Nadeln funktionierte nicht, ohne Gefahr zu laufen, ihn wegen des entzogenen Wassers zu zerbrechen oder anderweitig zu beschädigen (ein gegliederter Fuß -> Mesotarsus? war schon abgefallen), also nahm ich aufgrund des bereits eingetrockneten Uhu-Flüssigklebers Sekundenkleber zu Hilfe, welcher sich aber als wenig kooperativ und ziemlich dickflüssig erwies. Es funktioniert dennoch einigermaßen und nach 'erfolgreichem' Aufbringen auf die Karte legte ich ihn kurz danach zu dem Falter in die Box. Ich freute mich über mein zweites Exemplar.

Vor drei Tagen dann fand ich über Umwege einen weiteren Käfer, diesmal einen -recht kleinen, wie mir schien - männlichen Hirschkäfer am Rand einer unserer Dorfstraßen. Das Tierchen sah aus wie tot, aber ich sah noch, wie er mit recht trägen Bewegungen besuchte, wieder auf die Beine zu kommen. Da er mir ein wenig schwach erschien, wollte ich ihn zuhause mit ein wenig Honigwasser aufpäppeln (Parallele zu Baumsäften?). Bei näherer Betrachtung bemerkte ich den Grund für seine lebensunfähige Schwäche, eine riesige Wunde im Bindeglied zwischen dem vorderen Teil/ Nackenschild und dem Hinterleib (Abdomen??), welches ihn wohl fast bewegungsunfähig machte, krabbeln konnte er, nachdem ich ihn auf einen Ast und nach verlorenem Halt auf den Boden gesetzt hatte, trotzdem nicht, also nahm ich ihn mit, in der Hoffnung, ihn mit ein wenig zuckriger Energie wieder auf die Beine zu bekommen, was nach einem halben Tag trotz guter Annahme der Honiglösung keinen Erfolg zeigte und er sich zusehends weniger bis garnicht mehr bewegte. Also beschloss ich, auch ihm ein 'humanes Ende zu bereiten, da ich keine Chance mehr auf Fortpflanzung mehr für ihn sah. Nach einem Tag mit dem gleichen Kühlverfahren war auch sein Dasein beendet und ich freute mich, trotz des Kummers über das -so oder so- Ablebens des Käfers, diesen ebenfalls zu konservieren.
Da der letzte Versuch an Trockenheit fast gescheitert war, fiel mir plötzlich ein, dass ich ja nach anderen Methoden suchen konnte, da ich ihn nicht weiter zu seiner Wunde beschädigen wollte, die vorhandenen Nadeln noch weniger funktionieren würden und Kleben ob der trotzdem geringen Größe des Hirschkäfers keine Option für mich war. Und so stieß ich nach einigem Suchen und genauso stümperhaften und irrsinnigen Ideen wie die meinen auf dieses Portal, wo ich mich sofort anmeldete und jetzt nach erfolgreichem Einloggen und ein wenig stöbern mir meine Unfähigkeit und laienhaften Versuche ob der Fülle an Kompetenz und Erfahrung hier vor Augen geführt wurde.

Nun maße ich mich an, euch um Rat zu bitten, um eure Meinung und natürlich auch die verdiente, negative Kritik. Trotzdem hoffe ich hier, von euch, lernen zu können und mehr gute Mittel und Wege zu finden, meinem unzureichendem Wissen und meinem Laientum ein Ende zu setzen.

Der Käfer liegt noch in einem trockenen Gurkenglas, ausgepolstert mit Taschentüchern und mit einem mit ein paar Luftlöchern für die Zirkulation und gegen den Schimmel versehen.


Gerade las ich davon, ein Präparat erst einzuweichen, um das Chitin etc. wieder geschmeidig und bewegungsfähig zu machen, Beschreibungen und wunderbare Fotos von gespannten und schon präparierten Insekten - und das schon in diesem Thread, dessen Überschrift nicht dem Inhalt entspricht... Ich bin sehr beeindruckt, wie kunstvoll und außerordentlich strukturiert du vorgehst, Almut, was wohl auch due Profis hier so sehen... Meine Bewunderung!

(mein, noch im Glas verweilendes Exemplar hab ich schon eingehend betrachtet und im Rahmen meines Wissens studiert, jedoch wollte ich die kräftigen und doch ziemlich filigranen Gliedmaßen nicht weiter beschädigen. Die Beine ließen sich ein wenig bewegen, nur das vorderste Paar machte ob der etwas anderen Gelenke nicht wie zu Lebzeiten mit, die Zangen ließen sich mit keinem meiner Mitteln spreizen. Beim Untersuchen der im Zuge (der wohl im Kampf mit einem anderen beigebrachten) Verletzung entdeckte ich, dass die rechte Flügeldecke etwas locker war und als ich sie mit der Pinzette anhob, klappte sich der Flügel aus, an dem ich zwei sehr interessante Gelenke und Klappmechanismen fand, sodass ich auch den zweiten ausklappte und sich der Käfer mir wie im Fluge mit etwas nach hinten geklappten Beinen und ausgebreiteten Flügeln auf meiner Hand präsentierte. Die Flügel wieder einzuklappen und unter den Decken zu verstauen gestaltete sich aber recht schwierig.)

Nun denn, ich hoffe, trotz meines Unwissens nicht allzu viel zerstört und falsch gemacht zu haben... Was mache ich jetzt? Kann ich noch etwas retten? (ich glaube, dass sich auf dem Dorcus Parallelopipedus Salzkristalle abgesetz haben... Er ist kaputt, oder? Oder zumindest nicht mehr zu 'reparieren'?)
Ich freue mich über jedwede Kritik.

lg


nach oben springen

#36

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 30.06.2016 23:59
von SchmetterLing | 4 Beiträge | 25 Punkte

Omg, tut mir leid, ist viel zu ausführlich und vollgestopft mit unwichtigem Zeug... ><


nach oben springen

#37

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 01.07.2016 00:26
von steffen1978 | 1.111 Beiträge | 24696 Punkte

Hallo Ines,
erst mal willkommen im Forum :-)
Hier sind keine Profis. Profis verdienen Geld mit dem was sie tun, wir verbringen Zeit mit einem Hobby. Hier sind Leute, die züchten, Fotos machen, sammeln, notieren, beobachten, oder eine Bestimmung möchten - alles bunt gemischt.

Vielleicht ein paar Anmerkungen:

Ja, das einfrieren ist eine durchaus "humane Möglichkeit", ein Insekt in einen konservierungsfähigen Zustand zu bringen. Ein Abkühlen tritt in der Natur ja auch auf, wenn auch nicht bis zu Zuständen die im Gefrierschrank vorliegen. Schnelles Abkühlen tötet daher fast immer (Zecken scheinen selbst das zu überstehen...).

Ein Salz zur Trocknung ist nicht erforderlich. Insekten trocknen auch bei normaler Belüftung unter Raumbedingungen problemlos. Feucht dürfen sie nicht gelagert werden, sonst schimmeln sie ggf. Die Salzflecken bei Deinem Käfer kannst Du einfach abwaschen (nicht in die Spühlmaschine geben^^)

Wenn Du Insekten präparieren und konservieren willst, ist es wichtig, sie aufzuweichen, wenn sie bereits in einer dauerhaften Starre sind. Dies kann man erwirken, indem man sie luftdicht in ein Aufweichgefäß gibt. Aufweichgefäße sind einfach selbst herzustellen. Du benötigst einen Feuchtespender (das kann Sand sein, oder auch ein Wasserbad mit einem feinen Netz darüber), der dem Insekt die benötigte "Feuchte" abgibt. Ein solches Gefäß muss dicht sein, damit sich die Feuchte darin hält. Als Weichmittel kann man Wasser mit Fensterreiniger verwenden (Glasreiniger zum Beispiel), wodurch Du auch Schimmelbildung verhinderst. Verschiedene Möglichkeiten findest Du, wenn Du nach Aufweichbehälter/Weichglocke/getrocknete Insekten spannen googelst/suchst.

Was die dauerhafte Aufbewahrung angeht, kommt man eigentlich schwer an sog. Insektenkästen vorbei, besonders wenn es viele Tiere werden. Diese Kästen sind dicht schließend (wichtig, sonst kommen Museumskäfer oder andere Tierchen rein, die Deine toten Insekten sofort wegmapfen...). Sie werden von verschiedenen Herstellern angeboten und können im Internet bestellt werden. Sicherlich geht für eine gewisse Zeit auch eine kostengünstige Lösung, aber für eine jahrelange sichere Aufbewahrung (mit Pflege!) sind gute Kästen einfach sehr wichtig.

Unabhängig davon, ob man nun sammelt, beobachtet, fotografiert oder nur Funde notiert, wird man schnell an eine unmenschliche Grenze kommen. An einem guten Tag kann man auch einige tausend Insekten finden, zum Teil in mehr als hundert Arten. Es kann daher Sinn machen, sich im Laufe der Zeit ein wenig zu spezialisieren. Muss aber nicht gleich "Morgen" sein.... Sehr wichtig finde ich, den Lebensraum genau zu beobachten. Der gefundene Käfer im Klassenzimmer muss in der Nähe leben, wobei "Nähe" relativ ist... Augen offen halten wenn man draussen ist :-)

So, meine Antwort war auch nicht kurz, also frag ruhig wenn Du Fragen hast^^
Gruß
Steffen



zuletzt bearbeitet 01.07.2016 00:34 | nach oben springen

#38

RE: Käfer auf natürlichen Unterlagen präparieren

in Präparieren von Käfern 03.07.2016 23:31
von SchmetterLing | 4 Beiträge | 25 Punkte

Bis jetzt nicht, Dankeschön.
Gerade lasse ich das Thema Käfer ruhen... Irgendwann in den nächsten Tagen vielleicht...
Aber danke für deine bereits ausführliche Information! :)
In den letzten zwei Tagen widme ich mich mit neu entfachtem Interesse dem Forumsteil der Schmetterlinge, Zucht.
Bei Gelegenheit wieder ^^

lg


nach oben springen



Besucher
1 Mitglied und 20 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Mottchen23
Besucherzähler
Heute waren 428 Gäste und 3 Mitglieder, gestern 1988 Gäste und 26 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 4202 Themen und 16913 Beiträge.

Heute waren 3 Mitglieder Online:



disconnected Chat Mitglieder Online 1
Xobor Forum Software von Xobor